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Vor 70 Jahren: Flucht Dewjatajew's aus Peenemünde

  • Autorenbild: Förderverein Peenemünde e.V.
    Förderverein Peenemünde e.V.
  • 8. Feb. 2015
  • 1 Min. Lesezeit

Vor siebzig Jahren, am 8. Februar 1945, gelang dem sowjetischen Flugzeugführer Michael Petrowitsch Dewjatajew eine in der Militärgeschichte einmalige Leistung. Er und weitere neun Sowjetbürger flohen an diesem Tag mit einem deutschen Bombenflugzeug vom Flugplatz Peenemünde aus der Gefangenschaft.


Am 8. Februar 2015 veranstalteten daher Mitglieder des Fördervereins Peenemünde eine kleine Gedenkveranstaltung, die dem 70. Jubiläum der Flucht des sowjetischen Flugzeugführers Michail Dewjatajew aus der Gefangenschaft gewidmet war.


Klaus Felgentreu vom Vorstand des Fördervereins und Jürgen Peukert, der seit den 1960er Jahren als Dolmetscher für Dewjatajew eingesetzt war, erinnerten in Ansprachen an persönliche Begegnungen mit dem ehemaligen KZ-Häftling. Michail Dewjatajew ist 2002 im Alter von 85 Jahren in Kasan verstorben.



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