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  • Neue Großexponate für kommende Dauerausstellung im Historisch-Technischen Museum Peenemünde

    Im Jahr 2023 begann im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) nach umfangreichen Vorbereitungen die Umsetzungsphase für eine neue Dauerausstellung. Nun sind zwei neue Großexponate in der Objektsammlung des HTM angekommen. Es handelt sich dabei um eine Gleitbombe Henschel Hs 293 und eine Jägerrakete, Kramer/Ruhrstahl X-4, die die Versuchsstelle der Luftwaffe Peenemünde-West gemeinsam mit deutschen Rüstungsunternehmen im Zweiten Weltkrieg entwickelt hatte. Beide Objekte sind langfristige Leihgaben des National Air and Space Museum, Washington D.C. (USA). X-4 und Hs 293 im Schaudepot des HTM (Quelle: HTM Peenemünde) Sie sind zunächst im Schaudepot des Museums zu besichtigen und werden später in der neuen Dauerausstellung einen konkreten Eindruck der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in den Versuchsstellen der Wehrmacht vermitteln. Mehr Infos unter: https://museum-peenemuende.de/10-07-2025/ #HTM   #HistorischTechnischesMuseum   #HistoricalTechnicalMuseum   #Hs293   #X4

  • Wildschweinplage ärgert Peenemünder

    OZ vom 20. Dezember 2003:

  • Neue Sonderausstellung im HTM Peenemünde

    Am 24. April 2025 wurde im Historisch-Technischen Museum Peenemünde die Sonderausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945 – Beamte im Dienst des Nationalsozialismus“ der Stiftung Topographie des Terrors eröffnet. Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte des Reichsarbeitsministeriums in der Zeit des Nationalsozialismus. Es wird gezeigt, in welchem Ausmaß das bisher meist als einflusslos dargestellte Ministerium die nationalsozialistische Diktatur stützte. Die Ausstellung basiert auf Ergebnissen einer unabhängigen Historikerkommission, die seit 2013 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales die Geschichte des Reichsarbeitsministeriums in der NS-Zeit erforscht. Sie wird bis zum 7. September 2025 im Historisch-Technischen Museum Peenemünde gezeigt. Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums. Mehr Infos unter: https://museum-peenemuende.de/24-04-2025/ Fotos: HTM Peenemünde Presse: Ostseezeitung I 18.04.2025 I S. 10 Sonderschau im HTM in Peenemünde Usedom TV I 22.04.2025 I 16:30 Uhr Ausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933-1945“ https://www.usedomtv.de/video/19272.html NDR.de  I 24.04.2025 I 16:30 Uhr Peenemünde: Neue Sonderausstellung im Historisch-Technischen-Museum https://www.ndr.de/.../Peenemuende-Neue-Sonderausstellung ...

  • Vortrag: "Schrott oder Kulturgut? - Archäologische Forschungen auf dem Peenemünder Haken"

    Vortrag am 10. April 2025, 19 Uhr im Museum Wolgast Daniela Teschendorff ist Archäologin und arbeitet im Historisch-Technischen Museum Peenemünde. In ihrem Vortrag gibt sie Einblicke in die teils unzugängliche Kulturlandschaft auf dem Peenemünder Haken – geprägt von Bodendenkmalen, die insbesondere Relikte des Zweiten Weltkrieges, der Versuchsstellen des Heeres und der Luftwaffe umfassen. Hier wurde an Raketentechnik geforscht und unter Einsatz von Zwangsarbeitern wurden Waffen produziert. Die Erfassung von Funden und Befunden, von persönlichen Gegenständen bis hin zu Industriebauten jener Zeit, gehört zu Teschendorffs zentralen Aufgaben. Darüber hinaus existieren im Norden der Insel Usedom aber auch deutlich ältere Funde und Siedlungsspuren, wie die Wissenschaftlerin zu berichten weiß. Der Eintritt zum Abendvortrag kostet 5 €. https://kultur-wolgast.de/event/vortrag-schrott-oder-kulturgut-archaeologische-forschungen-auf-dem-peenemuender-haken/

  • Peenemünde als Fund des Monat Mai 2025 der Landesarchäologie M-V

    "Der Peenemünder Haken – eine Kriegslandschaft" Fund des Monat Mai 2025 der Landesarchäologie des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern Den vollständigen Artikel gibt es hier: https://www.kulturwerte-mv.de/Landesarchaeologie/Fund-des-Monats/Bisherige-Beitr%C3%A4ge/2025-05-peenemuender-haken/ Landesarchäologie M-V

  • Jahrestreffen 2024: Gemeinsamer Vereinsausflug zum Prüfstand VII

    3.10.2024: Nach einem gemütlichen Zusammensein im Müggenhof bei Kaffee und Kuchen als Auftakt unseres diesjährigen Jahrestreffens ging es heute Nachmittag gemeinsam mit dem Robur zum Prüfstand VII, wo vor 82 Jahren um 15.58 Uhr das Aggregat 4 V4 startete und als erstes von Menschenhand geschaffene Objekt ins Weltall vorstieß.

  • Zoff in Peenemünde? Land trennt sich überraschend von Museumschef Michael Gericke

    OZ vom 12.10.2024, S. 18... OZ+ vom 11.10.2024: https://www.ostsee-zeitung.de/.../htm-peenemuende ... __________________________________________________ Kommentar in der OZ vom 12.10.2023, S. 6... OZ+ vom 11.10.2024: Deutsch, deutscher, Peenemünde Ein Museumschef wird unter Umständen geschasst, die bemerkenswert sind: Das Zerwürfnis muss groß gewesen sein. Die Landesregierung versucht die Vorgänge unter der Decke zu halten, doch so wird ihr ein angemessener Umgang mit der Geschichte Peenemündes nicht gelingen, meint OZ-Redakteur Uwe Reißenweber. https://www.ostsee-zeitung.de/.../deutsch-deutscher ...

  • Peenemünde im Mittelpunkt eines neuen Thrillers

    Der Autor Dr. Rainer Höll hatte im Juli 2024 einen zweiten Teil seiner geplanten Trilogie veröffentlicht. "In dem Buch wird die zwiespältige Geschichte der Heeresversuchsanstalt Peenemünde thematisiert."... Nordkurier.de , 15.01.2025: https://www.nordkurier.de/.../nazi-raketenschmiede-auf ... „Das Erbe von Peenemünde“; Thriller von Dr. Rainer Höll, erschienen 2024 im Nordlichtverlag Karlshagen, ISBN 978-3-9819272-5-2

  • Gedenken am 8. Februar 2025 im HTM Peenemünde

    Am 8. Februar 2025 fand in Peenemünde auf der Insel Usedom eine Gedenkstunde statt, die dem 80. Jubiläum der Flucht des sowjetischen Flugzeugführers Michail Dewjatajew aus der Gefangenschaft gewidmet war. Michail Petrowitsch Dewjatajew (russ.: Михаил Петрович Девятаев ) war Kampfflieger der Roten Armee. Er wurde am 13. Juli 1944 bei Lwow abgeschossen und schwer verwundet gefangen genommen. Zunächst wurde Dewjatajew im Konzentrationslager Klein-Königsberg in der Nähe von Łódź gefangen gehalten. Zusammen mit Mitgefangenen grub er einen Fluchttunnel. Nach dem gescheiterten Fluchtversuch am 13. August wurde er Ende September in das Konzentrationslager Sachsenhausen verlegt. Im November gelangte er schließlich in das zur Erprobungsstelle der Luftwaffe Peenemünde-West gehörende KZ-Arbeitslager Karlshagen I. Am 8. Februar 1945 bekam er mit 9 anderen sowjetischen Häftlingen die Aufgabe, mehrere Bomber vom Typ Heinkel He 111 mit großen Tarnnetzen abzudecken und das Rollfeld von Schnee zu befreien. Dieses "Flugplatzkommando" bestand an diesem Tag aus folgenden 10 Häftlingen: M. P. Dewjatajew I. P. Kriwonogow M. A. Jemez F. P. Adamow W. K. Sokolow D. Serdjokow I. Olenik W. Jemschenko N. Urbanowitsch P. Kutergin Um die Mittagszeit waren sie mit nur einem Wachsoldaten, dem Gefreiten Alfred Johnen, allein auf dem Flugplatz. Kriwonogow erschlug den LW-Landesschützen Johnen hinterrücks mit einem Knüppel und die Gefangenen bestiegen eine am Rollfeld stehende vollgetankte He 111 H-22. Dewjatajew gelang der Start des Flugzeuges, dann flogen sie in Richtung Südosten und überquerten nach einiger Zeit über Pommern die Frontlinie. Die sowjetische Flak schoss den Bomber ab, Dewjatajew konnte jedoch eine filmreife Bruchlandung hinlegen, so dass er und seine Kameraden den Absturz unverletzt überlebten. Während seine Kameraden wegen ihrer Kriegsgefangenschaft in Deutschland "zur Bewährung" wieder an die Front versetzt wurden, wurde Dewjatajew zunächst zum Strafgefangenen, dann nach in Mordowien und Tataristan bebannt. Erst nach dem Beginn der offenen Entstalinisierung 1956 unter Chruschtschow wurde er vollständig rehabilitiert. Am 15. August 1957 wurde Dewjatajew der Titel "Held der Sowjetunion" verliehen. Er lebte weiterhin in Kasan und arbeitete als Kapitän von Passagierschiffen auf der Wolga. Dewjatajew war zweifacher Träger des Rotbannerordens und erhielt außerdem den Leninorden sowie den sowjetischen Orden des Großen Vaterländischen Krieges erster und zweiter Klasse. Als Zeitzeuge kam Dewjatajew nach dem Zweiten Weltkrieg später oft zurück nach Peenemünde und besuchte die nun dort eingerichtete Fliegerdienststelle der NVA, wo er und seine Kameraden mit einem Gedenkstein geehrt wurden. Der Gedenkstein wird heute im Historisch-Technischen Museum Peenemünde ausgestellt. Am 8. Februar 2025, auf den Tag genau 80 Jahre nach der erfolgreichen Flucht, gedachten das Museum, der Förderverein Peenemünde und weitere Gäste Dewjatajew und allen damaligen KZ-Häftlingen von Peenemünde. Klaus Felgentreu vom Vorstand des Fördervereins und Jürgen Peukert, der seit den 1960er Jahren als Dolmetscher für Dewjatajew eingesetzt war, erinnerten in Ansprachen an persönliche Begegnungen mit dem ehemaligen KZ-Häftling. Michail Dewjatajew ist 2002 im Alter von 85 Jahren in Kasan verstorben. Gedenken am 8. Februar 2025 am Dewjatajew-Gedenkstein im HTM Peenemünde (Foto: HTM Peenemünde) Weitere Infos unter: https://museum-peenemuende.de/08-02-2025/ #Dewjatajew   #Девятаев   #Peenemünde   #Peenemuende   #Пенемюнде   #HTM   #HistorischTechnischesMuseum   #Usedom

  • Anne Radohs ist die neue Chefin im HTM Peenemünde

    OZ, Wolgast vom 15.11.2024, Seite 12 OZ+ vom 14.11.2024 Anne Radohs ist die neue Chefin im Historisch-Technischen Museum Peenemünde https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/anne-radohs-ist-die-neue-geschaeftsfuehrerin-im-htm-peenemuende-MHRSQO4TTFH4JB7OVQEJMIA6JM.html

  • Neues Buch über die Luftwaffe auf Usedom

    OZ vom 29.04.2025, S. 10: 𝗚𝗲𝗵𝗲𝗶𝗺𝗲 𝗧𝗲𝘀𝘁𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗹𝗶𝗲𝗴𝗲𝗿𝗵𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗨𝘀𝗲𝗱𝗼𝗺 Neues Buch enthüllt Rolle der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg / Zahlreiche Relikte noch sichtbar Das Buch "Die Luftwaffe auf Usedom. Fliegerhorst Garz, Peenemünde-West und Luftpark Swinemünde" ist als "Print on Demand" hier erhältlich: https://www.grin.com/document/1513258 https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1073703545 https://www.amazon.de/Luftwaffe.../dp/3389085556/

  • Peenemünder Vortragsreihe 2025 fand erfolgreichen Abschluss

    Am Mittwoch, dem 27. August 2025 gab Manfred Kanetzki vom Förderverein Peenemünde e.V. einen Historischen Vortrag zum Thema »Die Wohnsiedlung der Peenemünder Wissenschaftler (1937- 1945)«. Der Vortrag bot durch die anschaulichen Informationen und vielen Details einen spannenden Einblick in die ehemalige Wohnsiedlung und stieß auf reges Interesse sowohl bei Einheimischen, als auch bei Urlaubern. Mit dieser Veranstaltung endet unsere Peenemünder Vortragsreihe für das Jahr 2025. Doch auch im kommenden Sommer wollen wir Euch im Marine- und Fliegermuseum Peenemünde in der Hafengalerie in auf der Halbinsel Peenemünde spannende, interessante und informierende Vorträge zu den verschiedensten Themen bieten, natürlich auch zur Peenemünder Geschichte. Daher freuen wir uns schon auf die Peenemünder Vortragsreihe 2026 und Euren künftigen Besuch.

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