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- 100 Neue Wohnungen in Peenemünde
OZ vom 29.11.2024, S. 9: OZ+ vom 29.11.2024 100 Neue Wohnungen auf Usedom Glückliche Mieter in Peenemünde: Usedomer findet neue Wohnung für 600 Euro warm mit Seeblick https://www.ostsee-zeitung.de/.../peenemuende-auf-usedom ...
- Das neue Infoblatt 4/2024 ist da!
Die aktuelle Ausgabe 4/2024 unseres Infoblattes ist nun frisch gedruckt und wird unseren Mitgliedern gerade mit der Post zugestellt...
- „Café am Deich“ in Peenemünde schließt: Zum Abschluss gibt es noch einmal eine kleine Feier
OZ online vom 20.11.2024 Veranstaltungstipp auf Usedom „Café am Deich“ in Peenemünde schließt: Zum Abschluss gibt es noch einmal eine kleine Feier Andreas Schneider, Betreiber des Café am Deich in Peeenemünde, stellt Werke der Künstlerin Juliane Lange aus. Quelle: privat/Stefanie Ploch Andreas Schneider aus Peenemünde hat fünf Jahre lang das „Café am Deich“ betrieben und mit ausschließlich vegetarischen und veganen Gerichten für ein Novum im Inselnorden gesorgt. Nun möchte er einen anderen Weg einschlagen – und lädt am 23. und 24. November zu einer besonderen Veranstaltung ein. Stefanie Ploch 20.11.2024, 07:00 Uhr Peenemünde. Torte ohne Ei und Sahne, keine Hühnerfiletstreifen im Salat: Im „Café am Deich“ in Peenemünde gingen nur vegetarische und vegane Speisen über den Tresen von Andreas Schneider. In wenigen Tagen ist damit Schluss, nach fünf Jahren wird er das Café im Inselnorden schließen. „Ich befinde mich auf der Zielgeraden einer langen Saison. Der Rückbau hat begonnen“, sagt der Unternehmer, der das Café seit vielen Jahren in Eigenregie betreibt und sowohl in der Küche als auch am Tresen unterwegs war. Kunstausstellung im Café am Deich in Peenemünde Es soll ein freudiger Abschluss werden – und eine Feier für das Jubiläum: Am 23. und 24. November lädt er von 13 bis 17 Uhr Wegbereiter, Kunstinteressierte und Genießer zu einer Kunstausstellung in seinem Café ein. „Das Café freut sich über die Abwechslung an der Wand und die Möglichkeit, den Gästen neben dem Kaffeegenuss auch visuelle Leckerbissen zu bescheren“, sagt Schneider, der sein Café in dieser Saison bereits mit Werken der Künstlerin Juliane Lange aus Potsdam geschmückt hat. Die Künstlerin Juliane Lange aus Potsdam stellt ihre Werke im "Café am Deich" in Peenemünde aus. Quelle: privat Der Café-Betreiber schwärmt von ihrer Kunst, die breit gefächert von Cartoons über abstrakte bis hin zu surrealen Bildern ist. „Sie schafft es, in ihren Kunstwerken einen Kontrast zwischen der tristen Realität und dem kindlich verträumten Freiheitsdrang und der Unangepasstheit zu vereinen.“ Die Künstlerin ist mit weiteren ausgewählten Kunstwerken am Wochenende vor Ort. Um eine vorherige Reservierung aufgrund der wenigen Plätze im Café wird gebeten. https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/veganes-cafe-in-peenemuende-schliesst-zum-abschluss-gibt-es-noch-einmal-eine-kleine-feier-CBV7RENVFFDWFHHKJXODRB2ZEM.html
- Polaris Raumflugzeuge testet in Peenemünde erstmals erfolgreich einem Aerospike-Antrieb
VDI-Nachrichten, 12.11.2024: Polaris Raumflugzeuge Erster erfolgreicher Linear-Aerospike-Triebwerkflug Dem deutschen Unternehmen Polaris Raumflugzeuge gelang der erste erfolgreiche Flug eines Linear-Aerospike-Triebwerks mit seinem Demonstrator Mira II – eine Weltpremiere. An dem Triebwerkstypen waren zuvor die großen Namen der Raumfahrtgeschichte gescheitert. Deutsches Start-up "Polaris Raumflugzeuge" erreicht historischen Meilenstein im Bereich Luft- und Raumfahrt mit erfolgreichem Erstflug des Linear-Aerospike-Triebwerks. Foto: POLARIS Raumflugzeuge Das deutsche Luft- und Raumfahrtunternehmen Polaris Raumflugzeuge hat erfolgreich ein Linear-Aerospike-Triebwerk im Flug gezündet. Am 29. Oktober kam der Antrieb, AS-1F, auf eine Brenndauer von 3 s. Dieser verbrennt Flüssigsauerstoff (LOX) und Kerosin. Das teilte Polaris auf der Social-Media-Plattform Linkedin mit. „Wir sind unglaublich stolz auf diese Leistungen und freuen uns auf die nächste Reihe von Flugkampagnen, die den Einsatzbereich des Triebwerks und das Leistungsvermögen des Fahrzeugs schrittweise erweitern werden“, heißt es. Polaris hat die Tests mit dem Flugdemonstrator Mira II durchgeführt, der wie ein Flugzeug Tragflächen und ein Fahrwerk hat. In den Tagen vor der Aerospike-Zündung hatte Polaris bereits erste Flugtests mit Mira II durchgeführt. Die Kampagne fand in Peenemünde statt. Polaris gibt an, der Triebwerkstest habe aus Sicherheitsgründen mit reduzierter Treibstoffmenge und reduziertem Brennkammerdruck stattgefunden. Das Triebwerk hat demnach in 3 km Entfernung zum Startpunkt über der Ostsee gezündet. Mira II verzeichnete eine Beschleunigung von 4 m/s2 – das entspricht einem Schub von 900 N –, gewann an Höhe und landete nach dreieinhalb Minuten wieder in Peenemünde. In zukünftigen Kampagnen will Polaris die Brenndauer und den Schub des Triebwerks schrittweise steigern. In Zukunft will das Unternehmen auch den 7 m bis 8 m langen Überschalldemonstrator Nova nutzen. Der Flug dauerte dreieinhalb Minuten und legte eine Strecke von mehr als 10 km zurück. Foto: POLARIS Raumflugzeuge Das ist der Vorteil beim Aerospike-Triebwerk Im perfekten Schubstrahl sind die Gasmoleküle parallel zueinander, wenn sie die Brennkammer verlassen. Beim gebräuchlichsten Triebwerkstyp, der Lavaldüse, ist das nur in einem eingeschränkten Höhenkorridor so; der Schub ist stark vom Umgebungsdruck abhängig. Beim Start (sea level) schnürt der Schubstrahl in der Tendenz ein, im Vakuum des Orbits fächert er auf. Der Aerospike-Antrieb hat diesen Nachteil nicht – und verbraucht in der Theorie ein Drittel weniger Treibstoff. Das Gas wird so gelenkt, dass der Schubstrahl immer parallel bleibt; die Performance wird unabhängig vom Umgebungsdruck. Dafür wird das Gas in der Düse geführt: Ein Führelement, der Spike, muss mitten im Schubstrahl montiert werden. Es gibt runde und – wie bei Polaris – lineare Spikes. Bei beiden Typen ist das grundsätzliche Problem dasselbe: Der Spike ist extrem hohen Temperaturen ausgesetzt und muss effizient gekühlt werden. Seit den 1960er-Jahren arbeiten vor allem US-Unternehmen am Aerospike-Prinzip, darunter Rocketdyne und Lockheed Martin. Alle sind gescheitert – oder vor der Komplexität des Antriebs zurückgeschreckt. Dass sich neuerdings wieder Unternehmen an der Technik versuchen, liegt an der Reife additiver Fertigungsverfahren. Mit diesen lassen sich filigrane Kühlkanäle im Spike fertigen, durch die der Treibstoff zur Kühlung hindurchgeleitet werden kann. Quelle: https://www.vdi-nachrichten.com/technik/raumfahrt/erster-erfolgreicher-linear-aerospike-triebwerkflug/ ________________________________________________________________________ winfuture.de, 13.11.2024: Polaris: Deutschem Startup gelingt Durchbruch in Raketentechnologie Ein deutsches Start-up erreicht einen Meilenstein in der Raumfahrttechnologie: Erstmals wurde ein Aerospike-Raketentriebwerk erfolgreich im Flug gezündet. Die Innovation könnte die Zukunft der Raumfahrt maßgeblich beeinflussen - freilich ist der Weg noch weit. Witold Pryjda, 13.11.2024 Bild: POLARIS Raumflugzeuge GmbH Durchbruch in der Raketentechnologie Die Raumfahrtindustrie hat einen möglicherweise historischen Moment erlebt. Das deutsche Start-up Polaris Raumflugzeuge hat mit seinem Raumflugzeug MIRA 2 erstmals erfolgreich ein Aerospike-Raketentriebwerk während eines Fluges gezündet. MIRA 2 hob kürzlich vom Flughafen Peenemünde an der Ostseeküste ab. Das fünf Meter lange und 229 Kilogramm schwere Demonstrationsfahrzeug folgte zunächst einer vorprogrammierten Flugroute, angetrieben von vier Kerosin-Strahltriebwerken. Der entscheidende Moment kam, als das hauseigene AS-1 LOX/Kerosin-Aerospike-Triebwerk für drei Sekunden gezündet wurde. Wie New Atlas berichtet, erreichte das Raumflugzeug dabei eine Beschleunigung von 4 m/s² und entwickelte einen Schub von 900 Newton. Das bedeutet, dass MIRA 2 etwa 14,4 km/h pro Sekunde beschleunigte, mit genug Schub, um eine 90 kg schwere Person vom Boden direkt nach oben in die Luft zu heben. Aerospike: 70 Jahre alte Idee Aerospike-Triebwerke sind keine neue Erfindung. Das Konzept wurde bereits in den 1950er Jahren von Rocketdyne entwickelt. Im Gegensatz zu herkömmlichen glockenförmigen Raketendüsen bildet ein Aerospike-Triebwerk eine nach innen gerichtete Kurve, wobei die Außenseite zur Atmosphäre hin offen ist. Der Vorteil ist, dass such sich ein Aerospike-Triebwerk automatisch an den umgebenden Luftdruck anpasst. Im Gegensatz dazu sind konventionelle Raketentriebwerke nur für eine bestimmte Flughöhe optimiert. Das verspricht eine höhere Effizienz über ein breites Spektrum von Flughöhen und könnte mehrstufige Raketen überflüssig machen. Polaris Raumflugzeuge testet erfolgreich einem Aerospike-Antrieb Trotz seiner theoretischen Vorteile scheiterte die praktische Umsetzung des Aerospike-Konzepts bisher an technischen Herausforderungen und wie so oft den hohen Kosten. Selbst die NASA stellte 2001 ihr X-33/VentureStar-Programm ein, das ein Aerospike-Triebwerk für ein einstufiges Raumfahrzeug vorsah. Vom Rückschlag zum Erfolg Der Weg zum Erfolg war für Polaris nicht ohne Hindernisse. Im Mai dieses Jahres stürzte der Vorgänger MIRA 1 beim Start ab. Doch das Team entwickelte umgehend mit MIRA 2 und 3 gleich zwei neue und auch verbesserte Prototypen. Diese Hartnäckigkeit zahlte sich aus: Nur Stunden nach einem erfolgreichen Bodentest konnte MIRA 2 seinen historischen Flug antreten. Trotz eines kleinen Lecks im Flüssigsauerstofftank, das zum Verlust einer Zugangsklappe führte, blieb das Raumflugzeug weitgehend unbeschädigt. Der erfolgreiche Test des Aerospike-Triebwerks durch Polaris markiert einen wichtigen Schritt in der Raumfahrttechnologie. Dennoch stehen noch zahlreiche Herausforderungen bevor, bevor diese Technologie in größerem Maßstab eingesetzt werden kann. Dazu gehören die Optimierung der Treibstoffeffizienz, die Verbesserung der Kühlsysteme und die Skalierung der Technologie für größere Raumfahrzeuge. Experten sehen in der Aerospike-Technologie großes Potenzial für kostengünstigere und effizientere Raumflüge. Allerdings wird es noch Jahre intensiver Forschung und Entwicklung benötigen, bis diese Technologie überhaupt eine Chance hat, konventionelle Raketentriebwerke zu ersetzen. Zusammenfassung Deutsches Start-up testet erfolgreich Aerospike-Triebwerk im Flug MIRA 2 Raumflugzeug erreicht 4 m/s² Beschleunigung und 900 N Schub Aerospike-Triebwerke passen sich automatisch an Umgebungsdruck an Technologie verspricht höhere Effizienz über ein breites Flughöhenspektrum Polaris überwand Rückschläge und technische Herausforderungen Erfolg markiert wichtigen Schritt in der Raumfahrttechnologie Weitere Optimierung für großflächigen Einsatz noch notwendig Quelle: https://winfuture.de/news,146626.html ________________________________________________________________________ europeanspaceflight.com, 06.11.2024_ POLARIS Spaceplanes Completes MIRA II Rocket-Powered Roll Test Bremen-based POLARIS Spaceplanes has completed a rocket-powered roll test of its MIRA II demonstrator. The test represented the last major milestone before the company attempts the vehicle’s first rocket-powered flight. https://europeanspaceflight.com/polaris-spaceplanes-complete-mira-ii-rocket-powered-roll-test/
- Jahreshauptversammlung 2024 des Fördervereins Peenemünde
Heute vormittag fand unsere Jahreshauptversammlung statt, dieses Mal in unserem Marine- & Flugplatzmuseum in der Hafengalerie Peenemünde. Wir danken allen Mitgliedern und Vereinsfreunden, die es einrichten konnten, daran teilzunehmen. Das Protokoll wird im nächsten Infoblatt veröffentlicht. Den Abschluss des Jahrestreffens 2024 bildete ein gemeinsames Abendessen im Nordkap in Karlshagen.
- Jahrestreffen 2024: Besuch des Hangar10 am Flughafen Heringsdorf/Garz
Heute besuchte unser Verein den Hangar10 am Flughafen Heringsdorf / Garz. Nach einer interessanten Einleitung über die Geschichte des Standortes mit seinen Verbindungen nach Peenemünde durch unser Mitglied Manfred Kanetzki begrüßte uns der dortige COO Matthias Meyers und führte anschließend mit seinen profunden und detailreichen Kenntnissen durch die Flugzeugausstellung im Hangar10. Den Abschluss des Ausfluges bildete ein schmackhaftes Mittagessen in der angeschlossenen ehemaligen Fliegergaststätte.
- Peenemünder CarnevalsKlub e.V. feiert Oktoberfest am 9. November 2024
Liebe Freunde des PCK, merkt euch unbedingt den 9.11.2024 vor, denn dann geht pünktlich um 20:11 (Einlass 19:00), in unserem Stammlokal "Zur Zwiebel" in Peenemünde, wieder die Post ab!!! An diesem Tag starten wir zusammen mit euch in die Karnevalssaison 2024/25. Diesmal mit dem Motto: "Oktoberfest - es trügt der Schein - kann auch mal ganz norddeutsch sein." Wir würden uns sehr freuen, euch wieder zum traditionellen Saisonstart begrüßen zu dürfen. Der Kartenvorverkauf beginnt am 07. Oktober. Hier könnt Ihr Karten erhalten: - in Peenemünde, U-Boot Shop (während der Öffnungszeiten) - in Karlshagen, Eichlers Schreib- u. Spielwaren, Strandstr. 1a ...und ab jetzt auch ganz bequem vom Sofa aus: https://www.eventim-light.com/.../e/66fd1cd105a8d6717b337b79 Die Vorbereitung laufen bereits, so dass ihr euch auf einen lustigen Abend, mit zünftiger Bewirtung freuen könnt. Informationen zum Kartenverkauf findet ihr wie gewohnt auch auf unserer Webseite: https://pckev.de/ Peenemünde - helau! Hussassa - fass die Sau!
- Das neue Infoblatt 3/2024 ist da!
Unser neues Infoblatt 3/2024 ist fertig und wird unseren Mitgliedern gerade mit der Post zugestellt. Es erwarten Euch wieder neue interessante Themen rund um Peenemünde und die Raumfahrt.
- Vortrag zum Aggregat 4 ("V2"-Rakete) am 21. August 2024 in Peenemünde
Der Vortrag von Thomas Köhler zum Aggregat 4 ("V2") am morgigen Mittwoch um 19 Uhr im Marine- und Fliegermuseum Peenemünde wird auch im aktuellen Peene-Blitz beworben... aus: PEENE BLITZ am SONNTAG, 18.08.2024, S. 1 aus: Ostseezeitung, 21.08.2024, S. 9
- Vortrag am 14. August 2024
Der Vortrag von Lutz Hübner zur Fieseler 103 ("V1") am kommenden Mittwoch um 19 Uhr im Marine- und Fliegermuseum Peenemünde wird auch im aktuellen Peene-Blitz beworben... aus: PEENE BLITZ am SONNTAG, 11.08.2024, S. 1
- "Peenemünde: Upcycling oder Raketen-Schrott-Puzzle des Grauens?"
NDR Nordmagazin | 05.08.2024 | 19:30 Uhr Für die neue Dauerausstellung im Historisch-Technischen Museum werden Fragmente von alten Test-Raketen vom Typ A4 neu zusammengesetzt... https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Peenemuende-Upcycling-oder-Raketen-Schrott-Puzzle-des-Grauens,nordmagazin120674.html
- Peenemünder Vortragsreihe 2024 - Veranstaltungsänderung
Leider musste ein Vortrag umgeplant werden. Der Vortrag von D. Löll, geplant morgen am 10.07.2024 im Marine- und Fliegermuseum wurde verschoben auf Mittwoch, den 31.07.2024, 19:00 Uhr. #Vortrag Download als PDF:




























