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- Vortrag am 10. Juli 2024
Detlev Löll stellt am Mittwoch, den 10.07.2024, in seinen Vortrag die öffentlich geförderte Maßnahme vor, welche zum Ziel hatte, den Rumpf und die Takelage des Schiffes GORCH FOCK I vollständig und denkmalgerecht zu restaurieren.
- 101. Geburtstag unseres Vereinsmitglieds Frau Lucia Mokelke
Unser Vereinsmitglied Lucia Mokelke begeht heute ihren 101. Geburtstag. Wir wünschen Ihr alles erdenklich Gute!
- Buchvorstellung: "Das Erbe von Peenemünde"
Dienstag, 09.07.2024, 16:30 - 18:00 Uhr @ Karlshagen, Haus des Gastes Nach "Flut über Peenemünde" stellt Autor Rainer Höll aus Karlshagen nun den zweiten Teil seiner Peenemünde-Trilogie vor. Ausgangspunkt ist der Fund eines technischen Dokuments aus der Zeit der Heeresversuchsanstalt. Das ursprünglich verschollene Dokument wird wieder interessant, die Jagd danach endet mit spektakulären Ereignissen.
- Peenemünder Vortragsreihe 2024
Die Peenemünder Vortragsreihe für das Jahr 2024 startet in dieser Woche. Mittwochs zu den genannten Daten erwarten Euch in der Hafengalerie auf der "Halbinsel Peenemünde" spannende, interessante und informierende Vorträge zu den verschiedensten Themen, natürlich auch zur Peenemünder Geschichte. Herzlich Willkommen! #Vortrag Download als PDF:
- Neues Großexponat für kommende Dauerausstellung – Fragment-Rakete entsteht im Museum Peenemünde
HTM-Pressemitteilung vom 26.06.2024: Neues Großexponat für kommende Dauerausstellung – Fragment-Rakete entsteht im Museum Peenemünde Im Januar 2023 hatte im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) nach umfangreichen Vorbereitungen die Umsetzungsphase für eine neue Dauerausstellung begonnen, und damit ein wichtiger Abschnitt in der Weiterentwicklung des Museums. Derzeit arbeiten Mitarbeiter des Museums und des Planungsbüros an einem neuen Großexponat für die kommende Dauerausstellung. Aus im Museumsbestand vorhandenen Originalteilen von A4(„V2“)-Raketen soll eine „Fragment-Rakete“ entstehen. Die Bauteile stammen vorwiegend von verschiedenen Entwicklungsstufen und Testreihen, die in der historischen Fläche der Peenemünder Versuchsstellen gefunden wurden. Den größten Teil der Fragmente hat ein lokaler Verein in den 1990er Jahren zusammengetragen mit dem Ziel, die Geschichte der Versuchsstellen aufzuarbeiten. Andere Teile fand der Munitionsbergungsdienst bei Arbeiten an Verdachtspunkten und übergab sie an das Museum. Für die neue Installation werden die Fragmente nun nach historischen Plänen so angeordnet, wie sie in einer kompletten Rakete verbaut worden wären. Das Museum konserviert diese materiellen Zeugen der Peenemünder Geschichte dabei in ihrem Fundzustand, um alle Aspekte ihrer Geschichte zu bewahren. Der Zustand der Objekte spiegelt somit ihre jeweilige Geschichte zwischen Herstellung, Nutzung und ihrem Vergehen wider. Doch wie kann eine solche Installation zusammengefügt sein? Kann der genaue Aufbau einer Rakete nachgestellt werde, und ist das mit verbogenen Fragmenten überhaupt möglich? Kann eine solche Installation vollständig sein? Verschiedene Ansätze werden derzeit diskutiert und ausprobiert. Alle Arbeiten finden dabei für Museumsbesucher transparent in der Turbinenhalle des Peenemünder Kraftwerkes statt, zusätzliche Informationstafeln erläutern das Projekt. Die „Fragment-Rakete“ wird später den Auftakt und Abschluss des Rundgangs in der neuen Dauerausstellung bilden, einen Punkt, an dem sich Besucherinnen und Besucher auf die Ausstellung einstimmen und sie reflektieren können. Die Installation soll eine Aura der Vergänglichkeit ausstrahlen, die die Wirkung der Propagandafilme und -fotos der sogenannten „Vergeltungswaffen“ aus heutiger Sicht dekonstruiert. Die Objekte stehen sinnbildlich für die Idee, einen Ort der Forschung zur militärischen Überlegenheit zu schaffen: Von dem Vorhaben, mit revolutionär neuen Waffen den Krieg zu gewinnen, ist in Peenemünde eben nur dieser verbogene und verrostete Stahl übriggeblieben. Foto: HTM Peenemünde Das HTM dokumentiert seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 die Geschichte der Peenemünder Versuchsanstalten zwischen 1936 und 1945 und konnte bereits über 6,5 Millionen internationale Besucher begrüßen. In den vergangenen Jahren hat das HTM neue Perspektiven auf die Geschichte entwickelt. Im Mittelpunkt stehen der historische Ort und die gesellschaftlichen Strukturen, innerhalb derer er aufgebaut und betrieben wurde. Die noch sichtbaren Gebäude und Objekte sind dabei der Ausgangspunkt der Betrachtung. Durch sie werden Umfang und Aufwand der Vorhaben deutlich. Das Erkenntnisinteresse liegt aber auf den Akteuren vor Ort und ihren Handlungen. Sowohl der Ort selbst wie auch die dort Arbeitenden, insbesondere die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, waren Ressourcen für die Rüstungsprojekte. Der enorme Einsatz von Material, Personal und Finanzen lenkt den Blick konsequenterweise auf übergeordnete Fragestellungen. Die Geschichte der Rüstung für den Zweiten Weltkrieg soll in der neuen Dauerausstellung auch in darüber hinausreichende Strukturen der Moderne eingeordnet werden. Indem die technischen und kulturellen Kontinuitäten von Peenemünde in der Nachkriegszeit vorgestellt werden, wird die Bedeutung von technischen „Innovationen“ für moderne Gesellschaften diskutiert. Auch die im Laufe der Jahrzehnte sich wandelnden Interpretationen Peenemündes werden ein Thema sein. Die Neugestaltung wird mit 10 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln gefördert. https://museum-peenemuende.de/26-06-2024/
- Streit um Riesenrad in Peenemünde geht in nächste Runde
OZ vom 18.06.2024, S. 11 Streit um Riesenrad in Peenemünde geht in nächste Runde Gericht unterstützt Betriebsverbot wegen Denkmalschutz / Betreiber will sich weiter wehren
- Größtes U-Boot-Museum der Welt steht in Peenemünde: Lohnt sich ein Besuch?
OZ vom 17.06.2024, S. 10: U-Boot in Peenemünde ist ein Besuchermagnet Im Hafen von Peenemünde gibt es seit 1998 ein ganz besonderes Museum / Eintritt kostet sieben Euro --- OZ+ online, 15.06.2024: Highlight oder Zeitverschwendung? Größtes U-Boot-Museum der Welt steht in Peenemünde: Lohnt sich ein Besuch? Das U-Boot U-461 liegt im Peenemünder Hafen und ist dort den Besuchern als Museum zugänglich. Der Militärkoloss hat viele gute Bewertungen und die Gäste vor Ort kommen ins Schwärmen. Doch es gibt auch Kritik. Das sagt der Betreiber dazu. https://www.ostsee-zeitung.de/.../usedom-u-boot-in ...
- LIDAR-Aufnahmen vom einstigen Peenemünder Prüfstand VII
Posting auf Facebook-Seite der International V2 Research Group / V2rocket.com vom 15.06.2025: Moderne LIDAR-Vermessungsbilder, die über Aufklärungsbilder der RAF aus Kriegszeiten aus den Archiven des Luftfahrtministeriums in Kew in London gelegt wurden, zeigen die Startrampe Prüfstand VII in Peenemünde vor und nach den Bombenangriffen der Alliierten während des Krieges. Es sieht aus, als wären die Bomben erst gestern gefallen, doch sind sie heute mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen, da sie durch die Zeit verdeckt wurden. Diese Bilder zeigen auch mehrere Krater von fehlgeschlagenen V-2-Raketen sowie russische Zerstörungen nach dem Krieg. Quelle: Andreas Beneke, Deutschland. Dank auch an Michel van Best.
- Schönes neues Video (engl.) zur Formfindung der A4-Rakete
Robert Dalbys neues Video befasst sich mit der Entwicklung der ikonischen Form der V-2 und ihrem Einfluss auf die moderne künstlerische Symbolik der Rakete in der heutigen Werbung. https://www.youtube.com/watch?v=5JRvm25gdMA
- Aus für „Meeresrausch“-Festival in Peenemünde. Es findet in diesem Jahr das letzte Mal statt.
OZ vom 07.06.2024, S. 18 Wehmut vor letztem „Meeresrausch“ auf Usedom Usedom: Das Electro-Festival mit Tausenden Besuchern geht wegen hoher Auflagen zum letzten Mal über die Bühne – auch weil der Ort Peenemünde immer mehr wächst. Doch es könnte eine Zukunft mit zwei kleinen neuen Events geben... --- OZ+ vom 06.06.2024: Fans zwischen Trauer und Hoffnung Wehmut vor letztem „Meeresrausch“ auf Usedom: Aus beliebtem Festival könnten zwei neue entstehen https://www.ostsee-zeitung.de/.../usedom-letztes ...
- Zoff um Riesenrad in Peenemünde: Denkmalschutz verbietet Betrieb
OZ vom 30.05.2024, S. 9: Zoff um Riesenrad in Peenemünde: Denkmalschutz verbietet Betrieb In der Nähe befindet sich das Gelände der einstigen NS-Heeresversuchsanstalt. --- OZ+ online, 29.05.2024: Schausteller spricht von „Beamtenwillkür“ Zoff um Riesenrad auf Usedom: Denkmalschutz verbietet Betrieb am Peenemünder Kraftwerk Das Riesenrad sollte die neue Touristenattraktion im Usedomer Inselnorden werden. Doch der Betrieb nahe dem historischen Kraftwerk am Peenemünder Hafen wurde untersagt – es gebe Bedenken wegen des Denkmalschutzes... https://www.ostsee-zeitung.de/.../zoff-um-riesenrad-auf ...
- Und täglich grüßt der Seeadler
Netter Artikel u.a. mit unserem Vereinsmitglied Joachim Saathoff... F.A.Z. Reiseblatt , 16. Mai 2024: Und täglich grüßt der Seeadler In vorpommerschen Naturschutzgebieten lässt sich beobachten, was passiert, wenn der Mensch die Natur aus seinem festen Griff entlässt. Dann entstehen Biotope in Bombentrichtern, und Fledermäuse nisten in Bunkerruinen. https://zeitung.faz.net/.../ebb9e84ca21d42efac9005770999.../




























