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  • Das neue Infoblatt 2/2024 ist da!

    Die aktuelle Ausgabe 2/2024 unseres Infoblattes ist fertig und gerade im Druck. Sobald wir die frischen Hefte von der Druckerei erhalten haben, gehen sie auch mit der Post raus. Diejenigen Mitglieder, die das Infoblatt anstatt auf Papier lieber digital als PDF wollten, haben sie jetzt schon per Email zugeschickt bekommen.

  • Neuer Artikel über unser Marine-& Flugplatzmuseum Peenemünde

    Nordkurier, 06.05.2024 Erinnerungen an DDR-Marine und Jagdflieger auf der Insel Usedom Der Vorsitzende des Fördervereins Peenemünde, Holger Neidel, präsentiert diverse Uniformen und Kampfanzüge von Piloten des früheren Jagdfliegergeschwaders 9.   (Foto: Ralph Sommer) Veröffentlicht: 06.05.2024, 17:00 Von: Ralph Sommer Jenseits von Raketen- und U-Boot-Museum hat sich in Peenemünde eine Ausstellung zur Militärgeschichte des Inselnordens etabliert. Sie wurde jüngst mit neuen Exponaten ergänzt. Jahrzehntelang galt der Norden der Insel Usedom für Urlauber und Inselbewohner als Tabu-Zone. Während der Raketenentwicklung im Dritten Reich, aber auch zu DDR-Zeiten war Peenemünde weitgehend abgeriegelt. Was genau im Küstenwald, an den Hafenmauern und auf dem Rollfeld geschah, blieb der Öffentlichkeit verborgen. Wer sich heute noch dafür interessiert, kann sich in einer Ausstellung informieren, die in den vergangenen Jahren im Schatten des berühmten Historisch-Technischen Museums und des weltweit größten U-Boot-Museums entstand. Letztes DDR-Kampfschiff ist nun Museumsschiff Begonnen hatte es vor mehr als zehn Jahren. Seinerzeit hatte die Marinekameradschaft Peenemünde das letzte noch existierende Kampfschiff der früheren DDR-Volksmarine, ein sogenanntes Kleines Raketenschiff, übernommen und vor dem Verfall gerettet. Das im NATO-Vokabular als Flugkörperkorvette der Tarantul-Klasse bezeichnete Schiff ist heute im Hafen der Inselgemeinde als Museumsschiff öffentlich zugänglich. Es gilt als Herzstück des Luftfahrt- und Marinemuseums, das der Förderverein Peenemünde gleich nebenan betreibt und Jahr für Jahr mit immer neuen Exponaten ergänzt. Ausgestellt ist auch eine im Original erhaltene Seezielrakete P-15. (Foto: Ralph Sommer) Neu ist zum Beispiel eine Ausstellung zur Geschichte des Jagdfliegergeschwaders 9, das ab 1961 in Peenemünde stationiert war. Vorgestellt werden unter anderem die damaligen Jagdmaschinen, von der Jak-18 bis zur MiG-21 und der MiG-23. Gezeigt wird auch das Original eines Katapults, mit dem sich im Januar 1969 der Pilot Christian Günther wegen eines Triebwerkschadens 150 Meter vor dem Ende der Startbahn bei Tempo 180 aus einer startenden MiG-21 in die Höhe katapultieren ließ. Erinnerungen an Großmanöver des Warschauer Pakts Mit historischen Fotos, Dokumenten und Filmausschnitten erinnern die Aussteller auch an die 1. Flottille, die ab 1956 von Peenemünde aus regelmäßig zu Übungen in die Ostsee auslief. Die Ausstellung thematisiert den Zeitraum von den Anfängen der Seepolizei bis zur Auflösung der Volksmarine 1990 und der Verschrottung beziehungsweise dem Verkauf der Flotte. Zu sehen sind unter anderem die Original-Uniformen ehemaliger Chefs der Volksmarine sowie zahlreiche Modelle von Kampf- und Hilfsschiffen. Erinnert wird auch an das umfangreichste Großmanöver „Waffenbrüderschaft“ im September 1980, als die Armeen des Warschauer Vertrags an der Küste zwischen Karlshagen und Peenemünde eine Seelandung mit Luftkissenfahrzeugen und Landungsbooten geprobt hatten. Neu ist das Original einer mehr als sechs Meter langen und mehr als 500 Kilogramm schweren Seezielrakete P-15, die im Gefecht mit einer Reichweite von 40 Kilometern von einem Schnellboot abgefeuert werden konnte. Ex-Yacht des Nazi-Raketenforschers von Braun zu sehen Gezeigt werden darüber hinaus einige Raritäten, die nicht unmittelbar mit der Militärgeschichte des Ortes zu tun haben. Dazu gehört die 14-Meter-Yacht „Ruden-Seedorf“, mit der einst der Peenemünder Raketenforscher Wernher von Braun (1912-1977) durch das Achterwasser segelte. Zuletzt war der Schoner im Besitz des Rügener Bauingenieurs Ulrich Müther (1934-2007), ehe das Boot von der Hafenbetriebsgesellschaft Peenemünde übernommen wurde. Sehenswert ist auch ein einzigartiges Schiffsmodell, das ein Bastler aus der Schweiz dem Museum geschenkt hatte. Es handelt sich um den mehrere Meter langen Nachbau des amerikanischen Flugzeugträgers „USS Enterprise“. Der Bau dieses Mega-Modells aus Holz und Draht soll 20 Jahre gedauert haben. https://www.nordkurier.de/.../erinnerungen-an-ddr-marine ...

  • Investorin will historisches Wasserwerk in Peenemünde umbauen

    OZ vom 02.05.2024, S. 10 Wohnen im historischen Wasserwerk Peenemünde Investorin aus Halle will Objekt aus der NS-Zeit sanieren / Im benachbarten Sauerstoffwerk neben Wohnungen auch ein Café geplant ----------------------------------------------------------- OZ+, 01.05.2024: Bauen auf Usedom  Investorin will historisches Wasserwerk in Peenemünde umbauen: „Ein spannendes Objekt“ Sie will an der Ostsee anders leben – in einem historischen Wasserwerk. Eine Investorin aus Halle (Saale) hat die Genehmigung zur Sanierung des einstigen NS-Baus in Peenemünde auf Usedom. Was sie in dem denkmalgeschützten Objekt plant und warum sie die Ruine ins Herz geschlossen hat. https://www.ostsee-zeitung.de/.../usedom-historischer-ns ...

  • Neue Attraktion im Usedomer Norden: Kommt ein Riesenrad an den Peenemünder Hafen?

    OZ, 25.04.2024, S. 9: Ein Riesenrad am Peenemünder Hafen 35 Meter hohes „Circle of Time“ soll sich von Ende Mai an im Inselnorden drehen ------------------------ OZ+, 25.04.2024: Weiter Blick über Ostsee und Insel Neue Attraktion im Usedomer Norden: Zweites Riesenrad kommt auf die Insel Die „kleine Schwester“ vom großen Riesenrad in Heringsdorf soll in Kürze im Inselnorden aufgestellt werden. In 35 Metern Höhe haben die Besucher dann einen spektakulären Ausblick auf die Natur der Insel. Das sind die Pläne. https://www.ostsee-zeitung.de/.../neue-attraktion-im ...

  • Aus für Meeresrausch-Festival in Peenemünde: Fans sind entsetzt

    OZ, 24.04.2024, S. 11: Meeresrausch-Festival vor dem Aus Veranstalter kündigen an, dass diesen Sommer das letzte Festival auf Usedom stattfinden wird ------------------------------ OZ+, 23.04.2024: Letztes Event im Juni Aus für Meeresrausch-Festival auf Usedom: Fans sind entsetzt Nach 13 Jahren ist Schluss: Die Veranstalter des deutschlandweit beliebten Meeresrausch-Festivals kündigen an, dass die diesjährige Party in Peenemünde die letzte sein wird. Schon länger stand das Festival auf Usedom vor Herausforderungen. Das sind die Gründe für das Aus. https://www.ostsee-zeitung.de/.../mv-meeresrausch ...

  • Biber machen Bäume platt: Wie sicher ist der Radweg zwischen Karlshagen und Peenemünde?

    OZ, 23.04.2024, S. 9: Biber zernagen Bäume am Peenestrom-Radweg Zwischen Karlshagen und Peenemünde ist der Nager aktiv / Radfahrer sieht Gefahr... ----------------------------------- OZ+, 19.04.2024: Schäden auf Usedom  Biber machen Bäume platt: Wie sicher ist der Radweg zwischen Karlshagen und Peenemünde? Entlang des Radweges von Karlshagen nach Peenemünde auf Usedom haben sich die Biber eingerichtet. Die Nager haben schon viele Bäume plattgemacht oder angeknabbert. Ist der Radweg nun für Leib und Leben eine Gefahr? Das sagt der Revierförster... https://www.ostsee-zeitung.de/.../biber-machen-auf-usedom ...

  • HTM Peenemünde eröffnet neue Stätte zur Erinnerung an die Häftlinge des ehemaligen KZ-Arbeitslagers „Karlshagen II“

    Eröffnung einer neuen Erinnerungsstätte in Peenemünde 17. April 2024 um 10:00 Uhr Am 17. April 2024 eröffnet das Historisch-Technische Museum Peenemünde (HTM) eine neue Stätte zur Erinnerung an die Häftlinge des ehemaligen KZ-Arbeitslagers „Karlshagen II“. Bei der Veranstaltung gedenken wir aller Menschen, die an diesem Ort litten und starben, insbesondere François Jazbinsek, der in Peenemünde so schwer misshandelt wurde, dass er vor genau 80 Jahren seinen Verletzungen erlag. Die Eröffnungsveranstaltung beginnt um 10:00 Uhr an der ehemaligen Verladerampe des Fertigungswerkes am Fahrradweg zwischen Peenemünde und Karlshagen. Die Landesregierung wird durch Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern vertreten sein. Aus Frankreich reisen Vertreterinnen und Vertreter der Commission Dora Ellrich de la Fondation pour la memoire de la Déportation an. Auch das Deutsch-Polnische Kulturforum Odermündung, das seit Jahren jeweils im Oktober mit einer Gedenkveranstaltung an die Verschleppung der Häftlinge nach „Mittelbau-Dora“ erinnert, nimmt an der Eröffnung teil. Das HTM sammelt, bewahrt, erforscht und vermittelt am historischen Ort die Geschichte der Versuchsanstalten Peenemünde und des NS-Rüstungsprogramms, als dessen Teil dieses militärische Großforschungszentrum aufgebaut und betrieben wurde. Zu den Versuchsanstalten gehörten auch zwei KZ-Außenlager, in denen Häftlinge Zwangsarbeit für die deutsche Rüstung im Zweiten Weltkrieg leisten mussten. Das KZ-Arbeitslager „Karlshagen II“ befand sich im Peenemünder Fertigungswerk, wo die Grundlagen für die Serienproduktion der Rakete A4 (“V2”) unter Ausbeutung von erzwungener Arbeitskraft gelegt wurden. Am 17. Juni 1943 erreichten die ersten KZ-Häftlinge den Standort. Untergebracht wurden die insgesamt 604 Männer im Sockelgeschoss der Fertigungshalle 1, in vier Monaten wurden mindestens 37 von ihnen getötet. Nach einem Luftangriff auf Peenemünde wurde das Fertigungswerk in den unterirdischen KZ-Komplex „Mittelbau-Dora“ verlagert. Nur etwa ein Drittel der Häftlinge, die von Peenemünde dorthin verschleppt wurden, überlebte bis zum Ende des Krieges. Das HTM hat in Kooperation mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg in aufwendigen Archiv- und Literaturrecherchen neue Erkenntnisse zum Lager „Karlshagen II“ gewonnen, die nun am authentischen Ort vermittelt werden. Auf großflächigen Tafeln finden sich Informationen zur Geschichte des Werks, zum Häftlingseinsatz, eine ausgewählte Häftlingsbiographie sowie die Namen und Lebensdaten aller Häftlinge, die im KZ-Arbeitslager „Karlshagen II“ untergebracht waren. Gleichzeitig ist eine würdige Stätte der Erinnerung an die Opfer des nationalsozialistischen Gewaltregimes entstanden. Die Neugestaltung wurde mit Kulturfördermitteln des Landes M-V gefördert. Im Jahr 2024 beabsichtigt das HTM auch das zweite ehemalige KZ-Arbeitslager „Karlshagen I“ in analoger Weise als Gedenkort aufzuwerten, und beide Orte didaktisch miteinander zu verbinden. Der entsprechende Förderantrag wurde gestellt und die Museumspädagogik des HTM erarbeitet derzeit ein Konzept für vertiefende Lernangebote an den authentischen Orten der beiden ehemaligen KZ-Außenlager, um künftig die Opferperspektive in der Schul- und Erwachsenenbildung zu stärken. Ablaufplan 9:30     Treffpunkt: Alte Peenemünder Straße Karlshagen und Transfer zur Erinnerungsstätte 10:00    Beginn der Veranstaltung Begrüßung: Michael Gericke, Geschäftsführer Historisch-Technisches Museum Peenemünde Grußwort: Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten M-V 10:20     Einführungsvortrag „Häftlingsarbeit in Peenemünde, ein Erinnerungsort und sein Wert für die Vermittlungsarbeit“, dabei auch Lesung aus den Erinnerungen von Joseph Jazbinsek, Überlebender des KZ-Außenlagers „Karlshagen II“ Dr. Philipp Aumann, Kurator Historisch-Technisches Museum Peenemünde Musikalische Begleitung: Kreismusikschule Wolgast 10:40     Vortrag „Erinnern am authentischen Ort aus französischer Sicht“ Thierry Berkover, Président der Commission Dora Ellrich de la Fondation pour la memoire de la Déportation 10:50     Gedenkakt Musikalische Begleitung: Kreismusikschule Wolgast 11:00    Nachfragen der Presse 11:15    Ende der Veranstaltung und Transfer nach Karlshagen Fotos: HTM Peenemünde Quelle: https://museum-peenemuende.de/17-04-2024/

  • Gemeinde Peenemünde will Etat beschließen

    Die Peenemünder Gemeindevertreter wollen ihren Haushalt für das laufende Jahr festzurren. Am Donnerstag, den 4. April, steht der Etat auf der Tagesordnung der Sitzung um 19 Uhr im örtlichen Seniorentreff. Außerdem steht die Durchführung eines Konzessionsverfahrens zur Neukonzessionierung des Stromversorgungsnetzes in der Gemeinde auf der Agenda. Bürger können in der Einwohnerfragestunde ihre Sorgen loswerden. OZ vom 2. April 2024, S. 10...

  • Fischbrötchen vom KutterTom Schaller betreibt in Peenemünde das Restaurantschiff "MS Kragenhai"

    OZ vom 15.03.2024, S. 10: Fischbrötchen vom Kutter Tom Schaller betreibt in Peenemünde das Restaurantschiff "MS Kragenhai" Für Tom Schaller liegt das Geheimnis eines guten Fischbrötchens im Brötchen. Es darf nicht zu groß sein, muss locker im Teig und knackig sein. Der Koch aus Sachsen betreibt in Peenemünde auf Usedom ein Restaurantschiff. Was sein Job mit Eiffelturm, Klischees und Salatblatt zu tun hat. --------------------- OZ+ vom 15.03.2024: Gastronomie auf Usedom Fischbrötchen vom Kutter: Peenemünder Gastronom kocht in der Kombüse https://www.ostsee-zeitung.de/.../fischbroetchen-vom ...

  • Hand in Hand: THW und Naturschützer erneuern Schutzgebietsgrenze am Peenemünder Haken

    OZ vom 15.03.2024, S. 11 Hand in Hand: THW und Naturschützer erneuern Schutzgebietsgrenze am Peenemünder Haken Das Naturschutzgebiet im Norden der Insel Usedom ist von herausragender Bedeutung und munitionsbelastet. Es darf nicht betreten werden. Das THW testet bei dem Arbeitseinsatz auch eine neue Technik für den Einsatz bei Waldbränden. ------------------------------------ OZ-online vom 15.03.2024: Arbeitseinsatz im Naturschutzgebiet Hand in Hand: THW und Naturschützer erneuern Schutzgebietsgrenze am Peenemünder Haken https://www.ostsee-zeitung.de/.../usedom-thw-und ...

  • Dringend notwendiger Deichbau im Norden Usedoms verzögert sich weiter

    OZ vom 06.03.2024, S. 9: Hochwasserschutz: Deichbau im Inselnorden verzögert sich Die Kosten für die Anlagen um Peenemünde und Karlshagen sind deutlich gestiegen "Es wird teurer und verzögert sich immer weiter: Die dringend benötigten neuen Deiche und Spundwände zum Schutz gegen Hochwasser im Inselnorden sollten ursprünglich Anfang 2026 fertig sein. Doch der neue Zeitplan zeigt: Das ist unrealistisch. Die Anwohner sind zunehmend genervt." ------------------------------ OZ+ vom 06.03.2024: Hochwasserschutz Dringend notwendiger Deichbau im Norden Usedoms verzögert sich weiter: „Es ist frustrierend!“ Es wird teurer und verzögert sich immer weiter: Die dringend benötigten neuen Deiche und Spundwände zum Schutz gegen Hochwasser im Inselnorden sollten ursprünglich Anfang 2026 fertig sein. Doch der neue Zeitplan zeigt: Das ist unrealistisch. Die Anwohner sind zunehmend genervt. https://www.ostsee-zeitung.de/.../usedom-dringend ...

  • Trotz Krise: Unternehmer baut 100 Wohnungen in Peenemünde

    OZ, 24.02.2024, S. 9: Trotz Krise: Unternehmer baut 100 Wohnungen in Peenemünde Peenemünde. Hohe Baukosten, hohe Zinsen: Der Bau steckt in der Krise – auch in Vorpommern-Greifswald. Während die Bautätigkeit kreisweit ins Stocken geraten ist, treibt die Vakon-Baugesellschaft gegen diesem Trend ihr Wohnungsbauprojekt in Peenemünde voran. Die Nachfrage nach den Wohnungen ist enorm. „Wir werden von Nachfragen überhäuft“, sagt Firmenchef Ralf Kohl. Für die 34 geförderten Wohnungen im ersten Bauabschnitt habe es seit dem offiziellen Baustart vor zwei Wochen bereits 70 Nachfragen gegeben. Die geförderten Wohnungen sollen ab November vermietet werden. Auch für die 24 anderen Wohnungen (Miete und Eigentum) im ersten Bauabschnitt gebe es bereits Interessenten.... -------------------------------- OZ+, 24.02.2024: Baubranche in der Krise Hohe Baukosten und Zinsen: Bauunternehmer errichtet in Peenemünde trotzdem 100 Wohnungen Die Zahl der Bauanträge in Vorpommern-Greifswald hat sich binnen zwei Jahren halbiert. „Die Rahmenbedingungen sind sehr schwierig“, sagt Bauunternehmer Ralf Kohl. Trotzdem errichtet seine Firma einige Mehrfamilienhäuser in Peenemünde. „Die Sache ist größer als die Renditeerwartungen.“ https://www.ostsee-zeitung.de/.../peenemuende-auf-usedom ...

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