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  • Großes Osterfeuer in Peenemünde am 4. April 2026

    Das traditionelle Osterfeuer findet dieses Jahr am Ostersamstag statt. Beginn: 17.00 Uhr Wo: Freifläche am Hafen Peenemünde Essen: gibt es reichlich Getränke: na klar, kalt und evtl. auch warme Musik: dezent im Hintergrund Wir freuen uns auf euch alle, bringt alle mit. Das mitbringen von Getränken ist ausdrücklich unerwünscht! https://facebook.com/events/s/gro%C3%9Fes-osterfeuer-peenemunde/1240216631629211/

  • Wieder Rüstungsforschung in Peenemünde? Seit Jahresbeginn 2026 ist über Peenemünde bis hoch zur Insel Rügen eine riesige Flugverbotszone ausgewiesen

    Nordkurier.de vom 27.03.2026: Hightech aus MV Knapp 100 Jahre nach den Nazis wird in Peenemünde wieder für militärische Raketen geforscht Die Firma Polaris forscht an Hyperschall-Triebwerken – sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke. Die Bundeswehr bestätigt Flugversuche. Über Usedom ist eine spezielle Zone ausgewiesen. Die Nationalsozialisten ließen in der Heeresversuchsanstalt der Wehrmacht die V2-Rakete als „Vergeltungswaffe“ entwickeln. Von Frank Pubantz Die Forschung an Raketenantrieben auch für militärische Zwecke ist zurück in Peenemünde auf der Insel Usedom. Das Unternehmen Polaris, eine Ausgründung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, entwickelt Raumflugzeuge und Hochgeschwindigkeits-Fluggeräte mit neuartigen Raketen-Triebwerken. Auftraggeber ist jetzt auch die Bundeswehr. „Der Standort Peenemünde eignet sich aufgrund seiner abgelegenen Lage und der geringen Besiedlung grundsätzlich für damit zusammenhängende Flugversuche“, erklärt ein Sprecher des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr auf Nordkurier-Anfrage. Art und Inhalt der Aktivitäten seien „aus Gründen der militärischen Sicherheit“ geheim. Früher Forschung an der V2-Rakete der Nazis Das weckt düstere Erinnerungen: Früher befand sich am nordwestlichen Zipfel der Insel Usedom die Heeresversuchsanstalt der Wehrmacht. Die Nationalsozialisten ließen an der Ostsee unter anderem die V2-Rakete als „Vergeltungswaffe“ entwickeln. So stellen sich das Unternehmen Polaris und die Bundeswehr das Hyperschallflugzeug vor (Foto: Polaris Raumflugzeuge GmbH) Jetzt geht es wieder um innovative Flugkörper. Alexander Kopp, Gründer und Inhaber der Firma Polaris mit Hauptsitz in Bremen, bestätigt: Sein Unternehmen arbeite „im Auftrag der Bundeswehr“ an einem zweistufigen Hyperschall-Forschungsflugzeug. Ob dies auch in Peenemünde geschehen werde, „ist derzeit noch unklar“. Also möglich. Außerdem gebe es in Peenemünde „regelmäßig Flugerprobungen von skalierten Raumflugdemonstratoren“, so Kopp. Also verkleinerter Prototypen – auch im Auftrag der Bundeswehr. Zone mit Flugverbot Richtung Norden ausgewiesen Einiges deutet auf einen großen Plan hin. Seit Jahresbeginn ist über Peenemünde bis hoch zur Insel Rügen (Höhe Göhren) eine riesige Flugverbotszone ausgewiesen. Das Bundesministerium für Verkehr teilt mit: Bis zum Ende des Jahres 2028 sind in diesem Gebiet außer dem Forschungsprojekt sämtliche anderen Flüge (inklusive Modellflug) untersagt. Dies gelte in der Sommerzeit täglich von 8 bis 20, in der Winterzeit von 8 bis 18 Uhr – vom Boden bis in gut 1500 Meter Höhe. Nachlesbar auf der digitalen Plattform für unbemannte Luftfahrt. Das Bundesministerium für Verkehr hat eine Zone mit Flugverbot am Tage von Usedom über die Ostsee Richtung Norden ausgewiesen. (Foto: Dipul/Bundesministerium für Verkehr) Polaris führe bereits seit Jahren Tests in Peenemünde durch – bisher bekannt zur zivilen Nutzung. Nun werde an Fluggeräten mit einem Aerospike-Raketenantrieb geforscht. „Der Erstflug des Systems ist bis Ende 2027 geplant“, so Firmen-Chef Kopp. Das Land ist beim Polaris-Projekt im Boot. Man unterstütze das Start-Up, das viele Arbeitsplätze schaffen wolle, teilte das Schweriner Wirtschaftsministerium mit. Ab 2028 soll ein Raumflugzeug zum Beispiel Satelliten von bis zu einer Tonne Gewicht in den Orbit transportieren können. Später sollen sogar größere Lasten möglich sein – bis hin zu Raumstationen. Ministerium will bei Projekt unterstützen Schwerin wolle „bei Fragen zur Ansiedlung und zur Nutzung der Infrastruktur am Standort Peenemünde“ helfen, so ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage. Das Ministerium habe auch Kenntnis zur Forschung von Polaris für die Bundeswehr, sei dabei aber nicht involviert. Dabei gehe es um innovative Komponenten von Weltraumflugzeugen, „die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können“. Zu hören ist von Technik, die auch Aufklärungsmissionen im Weltall ermöglicht. Ob und wie das Areal am Flughafen in Peenemünde durch die Bundeswehr abgesichert wird - kein Kommentar vom Bundesamt. Derzeit sei keine dauerhafte Präsenz geplant. Die Ideen eines Luft- und Raumfahrtzentrums und eines Forschungszentrums für regenerative Energien verfolgt Thomas Lamla, Besitzer des Areals in Peenemünde, seit vielen Jahren - auch gegen viele Widerstände: „Wir müssen endlich anfangen, die hundert Meter Strand gegen Arbeitsplätze zu tauschen“, sagt er. Quelle: https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/knapp-100-jahre-nach-den-nazis-wird-in-peenemuende-wieder-fuer-militaerische-raketen-geforscht-4460124

  • Museumsschiff „Hans Beimler“ wieder zurück in Peenemünde

    Die 575 "Hans Beimler" liegt seit 2014 als eigenständiges Museumsschiff im Peenemünder Hafen gegenüber dem HTM. Seit Mai 2015 war das letzte schwimmfähige Kriegsschiff der Volksmarine als Leihgabe an den Förderverein Peenemünde e.V. wieder öffentlich zugänglich und wurde seitdem mit Hilfe der Peenemünder Hafenbetriebsgesellschaft durch ehemalige Angehörige der 7. RSB-Brigade der 6. Flottille und weiterer Einheiten der Volksmarine sowie vielen anderen Unterstützern in mühevoller ehrenamtlicher Arbeit wieder auf Vordermann gebracht, doch unter Wasser fraß der Rost unaufhaltsam weiter. Am 25. November 2025 verließ das Museumsschiff „Hans Beimler“ daher seinen angestammten Platz im Peenemünder Hafen und wurde zur Wartung in die Peene-Werft überführt. Dort ist sie aus dem Wasser gehoben worden, damit das Unterschiff neu angestrichen und konserviert werden konnte. Bei den notwendigen Arbeiten wurde festgestellt, dass umfangreichere Maßnahmen als geplant erforderlich waren, welche den derzeitigen Kostenrahmen zu sprengen drohten. Der Förderverein Peenemünde e.V. und die Marinekameradschaft Bug 1992 e.V. richteten daher Ende Januar 2026 einen öffentlichen Appell an alle, die das Schiff für kommende Generationen bewahren wollen, und starteten über die Presse und Facebook einen Spendenaufruf, um die Finanzierungslücke zu schließen. Von der bisherigen Resonanz und großzügigen Spendenbereitschaft waren alle überrascht. Der Förderverein Peenemünde e,V. und das HTM als Eigentümer bedanken sich an dieser Stelle bei allen Spendern und Helfern. Alle geplanten Sanierungsarbeiten in der Peene-Werft Wolgast wurden Anfang letzter Woche offiziell abgeschlossen, so dass die "Hans Beimler" heute am 12. März 2026 wieder in ihren Heimathafen zurückkehren konnte. Unter den Augen vieler Schaulustiger verbrachten sie zwei Schlepper von Wolgast nach Peenemünde. Bevor Besucher das Schiff wieder besichtigen können, müssen nun erst einmal alle Ausstellungsgegenstände wieder an Bord gebracht werden, die vor dem Transport vom Schiff entfernt worden waren. Zu Beginn der Osterferien Ende März soll die "Hans Beimler" dann für Besucher wieder zugänglich sein.

  • Wolgast: Unfall bei Überführung des Museumsschiffs "Hans Beimler"

    Zur gestrigen Dalbenkollision des Heckschleppers Kranich 4 während der Überführung der "Hans Beimler" von der Peene-Werft Wolgast nach Peenemünde folgende Pressemitteilungen: NDR.de  - 12.03.2026 - 20:13 Uhr Wolgast: Unfall bei Überführung des Museumsschiffs "Hans Beimler" https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/vorpommern/wolgast-unfall-bei-ueberfuehrung-des-museumsschiffs-hans-beimler,mvregiogreifswald-3060.html _____________________ Tagesschau.de  - 12.03.2026 - 20:13 Uhr Wolgast: Unfall bei Überführung des Museumsschiffs "Hans Beimler" https://www.tagesschau.de/inland/regional/mecklenburgvorpommern/wolgast-unfall-bei-ueberfuehrung-des-museumsschiffs-hans-beimler,mvregiogreifswald-3060.html

  • Saniertes Museumsschiff soll am 12. März 2026 nach Peenemünde zurückgebracht werden

    +++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++ Für morgen Donnerstag, den 12. März 2026, ist der Rücktransport unseres Museumsschiffes "Hans Beimler" von der Peene-Werft Wolgast zum Heimathafen Peenemünde geplant. Für Schaulustige: Das Schiff wird im Schleppverband voraussichtlich den Brückenzug um 12.45 Uhr in Wolgast nehmen.

  • Das neue Infoblatt 1/2024 ist da!

    Die aktuelle Ausgabe 1/2024 unseres Infoblattes ist fertig und heute in den Druck gegangen. Sobald wir sie von der Druckerei erhalten, gehen sie auch mit der Post raus. Diejenigen Mitglieder, die das Infoblatt anstatt auf Papier lieber digital als PDF wollten, haben sie jetzt schon per Email zugeschickt bekommen. Wer das digitale Infoblatt wählt, ist also schon früher informiert.

  • Das neue Infoblatt 2/2023 ist da!

    Die aktuelle Ausgabe 2/2023 unseres Infoblattes ist fertig und wird unseren Mitgliedern gerade mit der Post zugestellt...

  • Streit um Riesenrad vor denkmalgeschütztem Gebäude

    dpa/mv, 15.06.2024, 08:52 Uhr Streit um Riesenrad vor denkmalgeschütztem Gebäude Tourismus-Attraktion gegen Denkmalschutz-Gebäude - in Peenemünde sollte ein Riesenrad Touristen den Ausblick aufs Meer versüßen. Doch nun hält der Denkmalschutz dagegen. Auf Usedom am Peenemünder Hafen steht ein Riesenrand, im Hintergrund ein großes Gebäude. Was nach kurzer Betrachtung auffällt: Das Riesenrad hat keine Gondeln. Und das Gebäude im Hintergrund ist eine denkmalgeschützte, ehemalige Heeresversuchsanstalt aus NS-Zeiten - heute das Historisch-Technische Museum. Gedreht hat sich das Riesenrad, das eigentlich nur für drei Monate als Touristen-Attraktion dort stehen sollte, bislang nicht. Und auch die Gondeln sind nicht angebracht. Denn es fehlt die denkmalschutzrechtliche Genehmigung. „Wir haben beim Aufbau am 28. Mai die Untersagung bekommen, dass wir unser Riesenrad nicht weiter aufbauen dürfen und eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung brauchen“, sagte der Betreiber des Riesenrads, Jens Schmidt. In der Ordnungsverfügung sei Bau und Betrieb des Riesenrads im Hafengebiet von Peenemünde untersagt worden. Denn das Riesenrad sei unvereinbar mit dem Denkmalschutz für die nahe gelegene ehemalige Heeresversuchsanstalt. Das Gelände der ehemaligen Heeresversuchsanstalt sei mit allen dazugehörenden Gebäuden und Ruinen ein Flächendenkmal. Daraufhin habe Schmidt die Aufbauarbeiten des rund 35 Meter hohen Objekts unterbrochen, Einspruch eingelegt und eine Klage vor dem Verwaltungsgericht in Greifswald eingereicht. Diese sei am Donnerstag zurückgewiesen worden. Das Gericht hatte nach Angaben des Betreibers seine Entscheidung mit Bezug auf das Denkmalschutzgesetz des Landes getroffen. Der Sprecher des Verwaltungsgerichts war am Freitag nicht erreichbar. Das Grundstück, auf dem das Riesenrad derzeit steht, ist laut Schmidt eine Privatfläche, ausgewiesen laut Bebauungsplanung als Event- und Veranstaltungsfläche. „Ich verstehe es einfach nicht“, sagte er. Schmidt möchte nun in Beschwerde gehen. Parallel dazu sei eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung beantragt worden. Eine Strafe habe Schmidt bislang nicht zahlen müssen. © dpa-infocom, dpa:240615-99-405453/2 (dpa) https://www.abendblatt.de/.../Streit-um-Riesenrad-vor ... https://www.zeit.de/.../streit-um-riesenrad-vor ... https://www.nordkurier.de/.../riesenrad-auf-usedom-steht ... https://www.n-tv.de/.../Streit-um-Riesenrad-vor ... https://www.rtl.de/.../streit-um-riesenrad-vor ... https://www.stern.de/.../denkmal--streit-um-riesenrad-vor ... https://www.faz.net/.../streit-um-riesenrad-vor ... https://live.vodafone.de/.../streit-um-riesenrad.../12686266 https://www.merkur.de/.../streit-um-riesenrad-vor ... https://www.landtag-mv.de/dpa-ticker ...

  • Aktuelles zur Wiedervernässung der Peenewiesen

    𝑃𝑟𝑒𝑠𝑠𝑒𝑠𝑡𝑖𝑚𝑚𝑒𝑛 𝑧𝑢𝑟 𝑊𝑖𝑒𝑑𝑒𝑟𝑣𝑒𝑟𝑛ä𝑠𝑠𝑢𝑛𝑔 𝑑𝑒𝑟 𝑃𝑒𝑒𝑛𝑒𝑤𝑖𝑒𝑠𝑒𝑛... 𝗭𝗲𝗶𝘁-𝗦𝘁𝗶𝗳𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗺-𝗛𝗲𝗿𝘇-𝗦𝘁𝗶𝗳𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗿𝗲𝗻𝗮𝘁𝘂𝗿𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗠𝗼𝗼𝗿 private banking magazin - 21.03.2025 Über 300 Hektar Moorfläche, das entspricht 420 Fußballfeldern oder einem Tausendstel des Saarlands, werden in der Nähe von Peenemünde renaturiert. https://www.private-banking-magazin.de/zeit-stiftung.../ _________________________________________________________________ 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇: 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗲𝗲𝗻𝗲𝘄𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 OZ - 21.03.2025, S. 10 Auf der DBU-Naturerbefläche Peenemünde wird derzeit schweres Baugerät eingesetzt. 19 regulierbare Kippwehre und sechs Grabenplomben sollen das Moor in den Peenewiesen auf gut 300 Hektar wiedervernässen und so aktiv zum Klimaschutz beitragen. _________________________________________________________________ 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗮𝘂𝗳 𝗨𝘀𝗲𝗱𝗼𝗺: 𝗙𝗲𝘂𝗰𝗵𝘁𝗴𝗲𝗯𝗶𝗲𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝗣𝗲𝗲𝗻𝗲𝗺ü𝗻𝗱𝗲 𝘀𝗼𝗹𝗹 𝗿𝗲𝗻𝗮𝘁𝘂𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 OZ+ - 21.03.2025 In den Peenewiesen zwischen Karlshagen und Peenemünde sollen neue Kippwehre und Grabenplomben helfen, das Gebiet wieder zu vernässen. https://www.ostsee-zeitung.de/.../klimaschutz-auf-usedom ... _________________________________________________________________ 𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗠𝗩-𝗟𝗮𝗻𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻 𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 Nordkurier.de  - 23.03.2025, 08:31 Uhr Noch kommen Treibhausgasemissionen aus dem Moorgebiet. Doch das ändert sich jetzt - und die Wiesen sollen zum Klimaretter mutieren. https://www.nordkurier.de/.../diese-mv-landschaften ...

  • 600 Liter Diesel auf Baustelle in Peenemünde gestohlen

    OZ.de vom 20.02.2026, 12:17 Uhr: Polizeimeldung 600 Liter Diesel gestohlen: Unbekannte zapfen Baumaschinen auf Baustelle in Peenemünde an Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch (18. Februar) auf einer Baustelle rund 600 Liter Diesel aus Baumaschinen gestohlen. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Peenemünde. Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch (18. Februar) auf einer Baustelle nahe des Flugplatzes in Peenemünde rund 600 Liter Diesel gestohlen. Nach Angaben der Polizei brachen die Täter die Tanks mehrerer Baumaschinen auf und zapften den Kraftstoff unter anderem aus Baggern ab. Neben dem gestohlenen Diesel entstand durch beschädigte Tankanlagen ein Gesamtschaden von etwa 1500 Euro. Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren und ermittelt wegen Diebstahls und Sachbeschädigung. Die Polizei bittet Zeugen, die zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen in Peenemünde verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich beim Polizeirevier Heringsdorf unter Telefon 038378/2790, über die Internetwache oder jede andere Dienststelle zu melden. OZ Quelle: https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/600-liter-diesel-gestohlen-taeter-pluendern-baustelle-in-peenemuende-KOY2RUAI5BA53BRPBPY27TG2CM.html _________________________________________________________________ Pressemitteilung der Landespolizei M-V Nr.6219786  | 19.02.2026  | PP NB  | Polizeipräsidium Neubrandenburg www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=217912

  • Das neue Infoblatt 1/2026 ist da!

    Unser neues Infoblatt 1/2026 ist fertig gedruckt und wird nun unseren Vereinsmitgliedern mit der Post zugestellt. Diejenigen Mitglieder, die sich für die portosparende PDF-Version per Email entschieden haben, sind schon in den Genuss des vorzeitigen Erhalts gelangt. Wir wünschen viel Freude beim Lesen.

  • Förderverein Peenemünde & Heimatverein Karlshagen besiegeln Kooperationsvereinbarung

    Während unserer Vorstandsitzung am 4. November 2025 haben wir mit Mitgliedern der Interessen­gemein­schaft "Heimat­geschich­te Karlshagen e.V." über den möglichen Inhalt einer Kooperationsvereinbarung diskutiert und uns uns über eine finale Fassung geeinigt. Gestern, am 21. Januar 2026 traf sich der Vorstand des Fördervereins Peenemünde "Peenemünde - Geburtsort der Raumfahrt" e.V. mit der Interessen­gemein­schaft "Heimat­geschich­te Karlshagen e.V." um unsere gemeinsamen Aktivitäten in 2026 zu besprechen und unsere Kooperationsvereinbarung offiziell zu unterzeichnen. Die beiden Vereinsvorsitzenden Wolf-Eberhard Hümer und Holger Neidel unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung. (Fotos: Th. Köhler) _____________________________________________________________________________________________________ Amtsblatt 02/2026, S. 25: Neue Partnerschaft für Karlshagen und Peenemünde: Heimatverein Karlshagen und Peenemünder Förderverein bündeln Kräfte Am 20. Januar 2026 haben die Interessengemeinschaft Heimatgeschichte Karlshagen e.V. und der Förderverein Peenemünde „Peenemünde - Geburtsort der Raumfahrt“ e.V. einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, künftig eng zusammenzuarbeiten, Projekte gemeinsam zu realisieren und bei Veranstaltungen jeweils präsent zu sein. Die beiden Vereine, die sich dem Erhalt und der Vermittlung regionaler Geschichte, Traditionen und Kultur widmen, sehen in der Kooperation eine Chance, Synergien zu nutzen und die Lebenswelt rund um Karlshagen und Peenemünde nachhaltig zu stärken. Im Mittelpunkt der Vereinbarung stehen der Austausch von Informationen, die gemeinsame Planung von Veranstaltungen und gegenseitige Unterstützung zur Erarbeitung von historischen Beiträgen, die das historische Erbe und das kulturelle Schaffen der Region sichtbar machen. Vertreter beider Vereine betonten, dass der Vertrag eine Winwin-Situation darstelle: Durch die Bündelung von Ressourcen, Know-how und Netzwerken könne man größere Reichweiten erzielen, Kontakte zu lokalen Partnern vertiefen und der Öffentlichkeit ein vielfältiges Angebot bieten. Geplant ist unter anderem die gemeinsame Mitwirkung bei regionalen Festen und Jubiläen. Ein wichtiger Schwerpunkt bildet die Vorbereitung auf „200 Jahre Karlshagen“ im Jahr 2029. Der Kooperationsvertrag ist ein wichtiger Schritt auf dem Weq zu verstärkter Zusammenarbeit im kulturellen Leben der Insel Die Mitglieder der beiden Vereine zeigten sich zuversichtlich dass die Partnerschaft eine nachhaltige Wirkung entfalten und langfristig zu einer lebendigeren, vernetzten Kulturlandschaft beitragen werde. Regina Juretzko, Heimatverein Karlshagen Quelle: Der Usedomer Norden - Amtliches Bekanntmachungsblatt des Amtes Usedom-Nord, Nr. 02/2026 (18. Februar 2026), S. 9 https://www.amtusedomnord.de/images/pdf/amt/amtsblatt/2026/3429_UsedomNord_08_26_oW.pdf

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