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- Gemeinde Peenemünde - Bericht des Bürgermeister
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Gemeinde Peenemünde bedankt sich im Namen der Freiwilligen Feuerwehr für die zahlreichen Spenden, welche anlässlich der anstehenden Feierlichkeiten zum 30jährigen Bestehen unserer Freiwilligen Feuerwehr eingegangen sind. Der Dank geht gleichermaßen an unsere Gewerbetreibenden und an Euch Einwohner. Auch außerhalb dieser Festlichkeiten sind natürlich Spenden immer willkommen und auch nötig, um den guten technischen Ausrüstungsstand der Freiwilligen Feuerwehr Peenemünde, sowie die Einsatzbereitschaft langfristig sicherzustellen. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr investieren ehrenamtlich extrem viel Freizeit für die Tätigkeit bei der Feuerwehr. Sie setzen dabei auch Ihre Gesundheit und Leben auf‘s Spiel für die Sicherheit der Bevölkerung. Sehr gute technische Ausrüstung muss daher eine absolute Selbstverständlichkeit seih. In diesem Sinne freut natürlich die Spendenbereitschaft besonders. An dieser Stelle appelliere ich an alle Einwohner: Seht Euch die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Peenemünde an. Vielleicht kommt für den einen oder anderen eine Kameradschaft in Betracht. Die Freiwillige Feuerwehr Peenemünde ist für jeden neuen Kameraden/Kameradin dankbar und die regelmäßigen Treffen sind durchaus bereichernd und können eine sehr schöne Zeit bedeuten. Auch im neuen Jahr geht die Tätigkeit der Gemeindevertretung natürlich weiter und es sind altbekannte, wie neue Probleme zu bewältigen. Die Planung des Hauses des Gastes, welches am Hafen errichtet werden wird, schreitet voran, lässt aber auch immer wieder neue Themen aufkommen, welche abgearbeitet werden müssen. Die Ausführung des geplanten neuen Gehweges an der Bahnhofstraße rückt ebenfalls näher. Gerade jeweils im Sommer zeigt sich, dass der Gehweg im Bereich des Bahnhofes zu schmal ist und etliche Fußgänger dann auf die Straße aus- weichen müssen. Um das zu entschärfen, soll eine Verbreiterung und Erneuerung des Gehweges umgesetzt werden. Dabei wird die Gemeinde leider auch von massiven Kostensteigerungen getroffen, welche immer wieder Überlegungen anstoßen müssen im Sinne einer ganzheitlichen Entwicklung der Gemeinde. Es sind nur begrenzt Gelder vorhanden, welche trotz dieser Kostensteigerungen allen Bereichen zugutekommen sollen. Dabei darf aber auch eine gewisse Kontinuität nicht außer Acht gelassen werden, damit wir uns nicht verlaufen in geplanten und aus Kostengründen wieder abgebrochenen Projekten. So würden nämlich Gelder schlicht verbrannt werden ohne jedes positive Ergebnis für die Gemeinde. Aufgrund technisch bedingt langer Planungszeiten kommt es daher auch immer wieder zur Ausführung von Projekten, welche man vielleicht aktuell etwas anders ausführen würde, eine Umplanung aber unwirtschaftlicher wäre und zu einem Stillstand führen würde. Wir sind derzeit auf einem guten Weg. Es sind für die Gemeinde einige Projekte angestoßen, welche unseren Ort noch lebenswerter und liebenswerter machen werden. Wir brauchen dafür alle Beharrlichkeit und Geduld. In diesem Sinne bauen wir auf die mentale Unterstützung der Bevölkerung, welche eingeladen ist, jederzeit an den öffentlichen Sitzungen der Ausschüsse und der Gemeindevertretung teilzunehmen, Fragen zu stellen, sowie Anregungen zu geben. Ralf Turowski Bürgermeister Gemeinde Peenemünde Quelle: Der Usedomer Norden - Amtliches Bekanntmachungsblatt des Amtes Usedom-Nord, Nr. 02/2026 (18. Februar 2026), S. 9 https://www.amtusedomnord.de/images/pdf/amt/amtsblatt/2026/3429_UsedomNord_08_26_oW.pdf
- Peenemünder CarnevalsKlub e.V. beendet seine 57. Karnevalssaison erst am 14. März 2026
Am Aschermittwoch ist beim PCK noch nicht Schluss Ja, die Peenemünder Karnevalisten haben mal wieder die längste Saison. Im November wurde drei Tage früher begonnen und erst 24 Tage nach Aschermittwoch ist Schluss. Na und!?! Also, am 14. März, 20.11 Uhr steigt die große Abschlussparty. Als Motto hat sich der PCK ausgedacht: „Der PCK ist hocherfreut - Schule von damals bis heut“. Ja, holt ruhig Eure Pionierblusen, Halstücher, Schulranzen, Brottaschen und Turnbeutel raus. Taucht noch mal ein in Eure Kindheit und Jugend, schwelgt in Erinnerungen von Schulstreichen, Pausengesprächen und Lehrerärgern. Und so ganz nebenbei bereitet der PCK auch wieder ein kleines Programm vor. Auf dem Foto sind die kleinen Funken mit ihrer Trainerin in einer Verschnaufpause nach der Probe zu sehen. Das zweite Foto ist eine Archivaufnahme vom März 2020 aus dem Programmteil „Schulmädchenträume“. Wer also Lust hat, am karnevalistischen Schulalltag des PCK teilzunehmen, für den gibt's ab dem 01.03.2026, 10.00 Uhr Karten; und zwar dieses Mal in der Peenemünder „Zwiebel“ (0173 5418692). Der PCK freut sich, alle Gäste am 14. März, 20.11 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) in der Peenemünder Zwiebel begrüßen zu dürfen, wenn der Schlachtruf wieder ertönt: Peenemünde - Helau! Hussassa - Fass die Sau! Quelle: Der Usedomer Norden - Amtliches Bekanntmachungsblatt des Amtes Usedom-Nord, Nr. 02/2026 (18. Februar 2026), S. 25 https://www.amtusedomnord.de/images/pdf/amt/amtsblatt/2026/3429_UsedomNord_08_26_oW.pdf
- Neuigkeiten zum Museumsschiff „Hans Beimler"
Zuerst eine gute Nachricht, die Arbeiten am Rumpf des Museumsschiffes „Hans Beimler 575“ in der Peene-Werft Wolgast sind abgeschlossen. Einige Arbeiten am Oberschiff sind dennoch zu erledigen, durch die niedrigen Außentemperaturen konnten einige Dinge noch nicht in Angriff genommen werden. Hinzu kommt, dass das Schiff auf Grund der Witterungsbedingungen, sprich Eisgang auf dem Peenestrom, sowieso noch nicht nach Peenemünde zurück überführt werden kann. Nun heißt es, auf Eisfreiheit zu warten. Um in Zukunft den Schiffskörper zu schützen wurden auch noch vorsorglich neue Opfer-Anoden am Rumpf angebracht bzw. gegen die alten verschlissenen ausgetauscht. Eine Opferanode ist ein aus einem unedleren Metall bestehender Schutzbaustein, der gezielt vor Korrosion geschützt wird, indem er sich stattdessen elektrochemisch selbst auflöst. Sie wird mit edleren Metallen (wie Stahl oder Messing) elektrisch verbunden und bildet in einer wässrigen Umgebung ein galvanisches Element, wodurch das teurere oder wichtigere Metall geschützt wird. Hauptanwendungsbereiche sind Warmwasserspeicher und Boote, wo sie regelmäßig gewechselt werden muss, da sie sich abnutzt. Auf dem Foto ist so ein Element links oben silbern glänzend zu sehen.
- Förderverein Peenemünde e.V. startet Spendenaufruf für das Museumsschiff "Hans Beimler"
Dringender Spendenaufruf Rettung unseres Museumsschiffs "Hans Beimler" - Projekt 1241 in Peenemünde Sehr geehrte Kameradinnen und Kameraden, sehr geehrte Freunde und Förderer der Marinetradition, als Mitglieder des Fördervereins Peenemünde „Peenemünde-Geburtsort der Raumfahrt“ e.V. und der Marinekameradschaft Bug 1992 e.V. setzen wir uns seit Jahren mit ganzem Herzen und viel Enthusiasmus dafür ein, ein einzigartiges Stück deutscher Marine- und Zeitgeschichte zu bewahren: das Raketenschiff der Volksmarine, Projekt 1241 RE – das letzte erhaltene Schiff seiner Art. Seit vielen Jahren liegt es als Museumsschiff in Peenemünde und ermöglicht Besuchern wie auch uns selbst einen authentischen Einblick in die maritime Vergangenheit. Um dieses wertvolle Kulturgut für die Zukunft zu sichern, haben wir einen entscheidenden Schritt gewagt: Das Schiff wurde in die Werft überführt, um notwendige Arbeiten am Unterwasserschiff durchführen und neu konservieren zu lassen. Diese Arbeiten sind unerlässlich, um das Schiff dauerhaft zu erhalten. Im Zuge der Werftliegezeit hat sich herausgestellt, dass der Zustand des Unterwasserschiffes umfangreichere Maßnahmen erfordert als geplant. Diese jetzt notwendigen zusätzlichen Arbeiten werden die veranschlagten Kosten überschreiten. Um das Projekt dennoch erfolgreich abschließen zu können und unser Museumsschiff wieder sicher und stolz in Peenemünde präsentieren zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wir bitten Sie herzlich um Ihre Spende, um dieses weltweit einmalige maritime Denkmal zu retten! Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft uns, die Finanzierungslücke zu schließen und das Schiff für kommende Generationen zu erhalten. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass dieses historische Schiff weiterhin als lebendiger Ort der Erinnerung und des Lernens bestehen bleibt. Spendenkonto Empfänger: Förderverein Peenemünde Peenemünde-Geburtsort der Raumfahrt e.V. IBAN: DE60 1505 0500 0384 0014 32 BIC: NOLADE21GRW Sparkasse Vorpommern Greifswald Verwendungszweck: Museumsschiff Hans Beimler Eine Spendenquittung kann per E-Mail angefordert werden bei: info@foerderverein-peenemuende.de oder foerderverein-peenemuende@web.de Wir danken Ihnen von ganzem Herzen im Namen des Fördervereins Peenemünde, des HTM Peenemünde und der Hafenbetriebsgesellschaft Peenemünde (PHBG) für Ihr Vertrauen, Ihre Verbundenheit und jede Unterstützung! Gemeinsam können wir es schaffen, dieses letzte Zeugnis seiner Art zu bewahren. Mit kameradschaftlichen Grüßen Holger Neidel 1. Vorsitzender Förderverein Peenemünde „Peenemünde-Geburtsort der Raumfahrt“ e.V. 1. Vorsitzender Marinekameradschaft Bug 1992 e.V. p.s.: Unser Spendenaufruf kann gern geteilt werden. Ihr findet ihn als PDF auch auf unserer Webseite: https://www.foerderverein-peenemuende.de/Spendenaufruf.pdf _________________________________________________________________ Unser Spendenaufruf in der Presse: OZ+ vom 27.01.2026: Volksmarine-Schiff in Not: 20.000 Euro fehlen für Rettung des Peenemünder Museumsschiffs Das Raketenschiff „Hans Beimler“ liegt in der Wolgaster Werft und verursacht höhere Kosten als gedacht. Starke Korrosion am Unterwasserschiff machte zusätzliche Arbeiten nötig. Der Förderverein ruft zu Spenden auf, um das Museumsschiff wieder nach Peenemünde zu bringen. Quelle: https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/peenemuende-20-000-euro-fehlen-fuer-rettung-des-museumsschiffs-hans-beimler-C3N54F2I5JBVDHAICC6IY63R24.html _________________________________________________________________ Ostsee-Zeitung (Usedom-Ausgabe) vom 29.01.2026, S. 11: _________________________________________________________________ Ostsee-Zeitung (Rügen-Ausgabe) vom 29.01.2026, S. 14: _________________________________________________________________ "Peene-BLITZ am Sonntag" vom 01.02.2026, S. 5: _________________________________________________________________ Nordkurier.de vom 04.02.2026 Von: Eike Moldenhauer Dramatischer Spendenaufruf: Stolz der DDR-Marine kämpft ums Überleben Das ehemalige NVA-Raketenschiff „Hans Beimler“ der Volksmarine auf der Peene-Werft in Wolgast. (Foto: Tilo Wallrodt) Das letzte erhaltene Raketenschiff der DDR-Volksmarine liegt zur Instandsetzung in der Werft – die Kosten sind höher als geplant. Der Förderverein Peenemünde „Peenemünde – Geburtsort der Raumfahrt“ e.V. schlägt Alarm. In einem bewegenden Schreiben ruft der Verein zur finanziellen Unterstützung auf, um das historische DDR-Museumsschiff „Hans Beimler“ vor dem Verfall zu retten. Das ehemalige Raketenschiff der Volksmarine liegt seit vielen Jahren als Museumsschiff in Peenemünde. Nun sind dringende Arbeiten am Unterwasserschiff nötig, um den Erhalt für die Zukunft zu sichern. „Diese Arbeiten sind unerlässlich, um das Schiff dauerhaft zu erhalten“, heißt es im Spendenaufruf. Sanierungskosten steigen unerwartet Während der laufenden Werftliegezeit zeigte sich: Der Zustand des Unterwasserschiffes ist deutlich schlechter als angenommen. „Diese jetzt notwendigen zusätzlichen Arbeiten werden die veranschlagten Kosten überschreiten“, schreibt der Verein. Um das Projekt erfolgreich abzuschließen und das Boot „wieder sicher und stolz in Peenemünde präsentieren zu können“, bittet der Förderverein dringend um Spenden. Einzigartiges Zeugnis der DDR-Marine Die „Hans Beimler“ ist das letzte erhaltene Schiff der Tarantul‑Klasse, gebaut 1985 in der sowjetischen Werft Rybinsk. 1986 wurde sie feierlich in Dienst gestellt und diente bis 1990 in der 7. Raketenschiffbrigade der Volksmarine. Nach der Wiedervereinigung wurde sie demilitarisiert und gelangte 1994 zum Historisch‑Technischen Museum Peenemünde. Während ihre Schwesterschiffe verschrottet oder ins Ausland überführt wurden, blieb die 575 „Hans Beimler“ das einzige erhaltene Exemplar ihrer Klasse. Seit 2014 liegt sie als eigenständiges Museumsschiff an der Westseite des Peenemünder Hafens. Vom Stolz der Volksmarine zum Denkmal Ursprünglich als großes Raketenschnellboot konzipiert, wurde die „Hans Beimler“ 1986 in ein kleines Raketenschiff der 7. Brigade umklassifiziert. Stationiert war sie unter anderem in Dranske und Sassnitz. 1987 absolvierte sie erfolgreich einen Raketenschießabschnitt, der mit der Bewertung „sehr gut“ abgeschlossen wurde. Das Museumsschiff „Hans Beimler“ - Projekt 1241 in Peenemünde braucht Unterstützung. (Foto: Eike Moldenhauer) Nach der Wiedervereinigung löste sich die Brigade auf. Die 575 blieb als eines der wenigen materiellen Zeugnisse der Volksmarine erhalten – ein authentisches Relikt aus der Endphase der DDR. Schwesterschiff endete in den USA Von den fünf gebauten Booten der 1241‑Serie wurde nach 1990 nur eines kurzzeitig weiterverwendet: das Boot 572 „Rudolf Eglhofer“. Es wurde unter dem neuen Namen „Hiddensee“ (Kennung P 6166) in die Bundesmarine übernommen. Bereits 1991 ging es zur Erprobung an die US‑Navy über. Nach intensiven Tests lag das Schiff ab 1997 als Museumsboot in der Battleship Cove in Fall River, Massachusetts. Dort war es bis 2021 für Besucher zugänglich, bevor es 2023 aufgrund fehlender Mittel abgebrochen wurde. Damit blieb allein die „Hans Beimler“ in Peenemünde als letztes erhaltenes Exemplar der einstigen DDR‑Raketenschiffe. Förderverein ruft zur Unterstützung auf Seit Jahren kümmern sich ehemalige Marinesoldaten und Unterstützer um Pflege und Erhalt des Bootes. Doch nun steht das Projekt ohne zusätzliche Hilfe auf der Kippe. „Wir bitten Sie herzlich um Ihre Spende, um dieses weltweit einmalige maritime Denkmal zu retten!“, schreibt der Vorsitzende Holger Neidel im Namen des Vereins. „Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft uns, die Finanzierungslücke zu schließen,“ heißt es weiter. Ziel ist es, die „Hans Beimler“ als „lebendigen Ort der Erinnerung und des Lernens“ zu bewahren. Wer helfen möchte, findet hier die Bankverbindung. Quelle: https://www.nordkurier.de/regional/usedom/ddr-marine-kampf-uberleben-peenemuende-usedom-museumsschiff-hans-beimler-verfall-retten-raketenschiff-volksmarine-spenden-4324548 _________________________________________________________________ Nordkurier vom 05.02.2026
- OZ-Artikel: Museumsschiff „Hans Beimler“ in Peenemünde muss dringend in die Werft
OZ (Wolgast-Ausgabe) vom 19.11.2025, S. 9: Rettungsmission für NVA-Raketenschiff in Peenemünde Die „Hans Beimler“ braucht dringend eine Unterwasserkur / Schiff soll in die Wolgaster Werft geschleppt werden VON HENRIK NITZSCHE Schatzmeister Lutz Hübner steht am Decksturmgeschütz. Quelle: Henrik Nitzsche PEENEMÜNDE. Novembernebel liegt über dem Peenemünder Hafen: Die „Hans Beimler“, ein grauer Koloss, liegt da wie ein schlafender Riese. Doch der Eindruck trügt: Unter der stillen Wasseroberfläche nagen Rost und Algenbefall am ehemaligen NVA-Raketenschiff. „Wir müssen was tun, damit uns das Schiff nicht eines Tages absäuft“, sagt Lutz Hübner. Er ist Schatzmeister des Fördervereins Peenemünde „Peenemünde – Geburtsort der Raumfahrt“, der sich seit 2014 dem Museumsschiff angenommen hat. Rund 18.000 Besucher im Jahr Seit mehr als 30 Jahren liegt die „Hans Beimler“ in Peenemünde. Gebaut für 77 Millionen DDR-Mark, heute für ein paar Euro zu besichtigen – ein technisches Relikt, das im Schatten des historischen Kraftwerks längst zum Geheimtipp für Militär- und Schiffsfans geworden ist. Rund 18.000 Besucher zählte der Verein 2024. Fünf Raketenschiffe der Tarantul-Reihe liefen zwischen 1984 und 1986 vom Stapel. Die „Hans Beimler“ ist das letzte überlebende Exemplar. 2023 wurde ein weiteres in den USA verschrottet. 38 Mann haben einst an Bord gelebt, gekocht, befehligt und gedient. Nur vier Jahre lang fuhr das Schiff über die Ostsee, bevor es 1990 außer Dienst gestellt wurde. Jetzt aber steht das manövrierunfähige Museumsschiff vor einer der heikelsten Missionen seit seiner Außerdienststellung. Noch im November soll das Schiff mit zwei Schleppern den Peenemünder Hafen verlassen – Kurs: Peene-Werft Wolgast (voraussichtlich Brückenzug 12.45 Uhr). Dort soll das Unterschiff, was in einer Tiefe von rund zwei Metern liegt, gesäubert, konserviert und neu gestrichen werden. Rund 55.000 Euro kostet die Aktion. Geld, das ein kleiner Verein kaum stemmen kann. Ein Großteil kommt über das Historisch-Technische Museum (HTM), dem das Schiff gehört. „Im Leihvertrag ist festgelegt, dass ein Teil der Museumseinnahmen zurückgelegt wird“, erklärt Hübner. Den Rest steuert der Verein über Spenden bei. Doch für die Reise nach Wolgast brauchte es einen bürokratischen Marathon. Denn so friedlich das Boot heute wirkt: Rechtlich gilt sein Rumpf noch immer als Waffe. „Bevor wir überhaupt auslaufen dürfen, brauchen wir eine Genehmigung nach dem Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen“, sagt Hübner. Wochenlang warteten das HTM und die Ehrenamtlichen, telefonierten, schrieben, hofften. Erst als das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie endlich grünes Licht gab, war klar: Die Rettungsmission kann starten. Vier Wochen soll der Werftaufenthalt dauern. Vier Wochen, in denen die „Hans Beimler“ einmal komplett von unten neu durchatmet. Danach soll sie wieder nach Peenemünde zurückkehren und ein Stück NVA-Geschichte erlebbar machen. Wer an Bord geht, spürt noch heute, wie eng, laut und zweckmäßig das Leben auf einem Raketenschiff war. Kombüse, Offiziersmesse, Brücke, die Schlafräume – vieles ist frei begehbar. Ein Schild bittet Besucher: „Bitte nicht auf die Koje legen.“ Und das hat Gründe: Die Freiheit, fast überall hin zu dürfen, hat eine Kehrseite. Druckknöpfe, Schalter, Lampen – immer wieder verschwinden Kleinteile. Einmal versuchte jemand sogar, einen Granatendummy mitzunehmen. Er blieb, wohl abgeschreckt von den neuen Kameras, am Ende einfach im Schlafraum liegen. „Leider denken manche, dass das Schiff ein Abenteuerspielplatz ist“, sagt Hübner. Für die Vereinsmitglieder, die das Boot seit Jahren pflegen, ist es weit mehr: Ein Stück marinehistorisches Erbe, das ohne ihr Engagement längst verloren wäre. Unterstützung bekommen die Peenemünder von der Marinekameradschaft Dranske Bug 1992 e. V. und dem ehemaligen Kommandanten auf einem Schwesterschiff, dem Sassnitzer Holger Neidel. ------------------------------ OZ+ vom 18.11.2025: Museumsschiff Rost bedroht einzigartiges NVA-Relikt: „Hans Beimler“ in Peenemünde muss dringend in die Werft Seit über 30 Jahren liegt die „Hans Beimler“ still im Peenemünder Hafen, doch unter Wasser frisst der Rost unaufhaltsam weiter. Damit das Museumsschiff nicht sinkt, startet es nun zu einer riskanten Reise in die Werft. Eine Mission, die Geld, Geduld und überraschend strenge Waffengesetze erfordert. https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/usedom-rettungsaktion-in-peenemuende-letztes-nva-raketenschiff-muss-in-die-werft-YMXFADXYIJEJNGLTE7QBYKQE4Q.html
- Infolge Covid-19-Zwangsmaßnahmen: Das passiert hinter verschlossenen Türen im Peenemünder Museum
OZ+ vom 03.05.2020, 14:38 Uhr: Das passiert hinter verschlossenen Türen im Peenemünder Museum Reinigungskräfte säubern alte Dokumente, Mitarbeiter der Kasse scannen historisches Material fürs Archiv - im Peenemünder Museum auf Usedom muss noch keiner in Kurzarbeit gehen. Ein Blick hinter verschlossene Türen. Peenemünde . Behutsam geht sie mit dem Spezialstaubsauger über die Peenemünder Geschichte. Auf dem historischen DIN A-4-Blatt geht es um Flugabwehrraketen und Geheimwaffen aus der NS-Zeit. Das Papier gehört zum Nachlass eines Berliners, der vor Jahren seine Sammlung dem Historisch - Technischen Museum Peenemünde (HTM) überlassen hat. Und die jetzt im Seminarraum des Museums von Elke Lindner und Ines Nyuk gereinigt werden. Anschließend gehen die Dokumente sicher verpackt ins Archiv oder in die Museumsbibliothek. Elke Lindner (l.) und Ines Nyuk reinigen alte Dokumente für das Museumsarchiv in Peenemünde. Quelle: WLG In dem Raum sitzen sonst 30 bis 50 Schüler bei Projekttagen. Jetzt sind es die beiden von vier festangestellten Reinigungskräften des Museums, die mit Mundschutz und Handschuhen wichtige Archivarbeit leisten. Sie haben zu tun. Die Museen in Deutschland sind wegen der Corona-Pandemie noch geschlossen. Was passiert dort derzeit? Über 100 Mikrofilmrollen „Die Forschungsarbeit geht weiter. Jetzt ist Zeit, alte Archivbestände aufzuarbeiten“, sagt Thomas Köhler, Archivar des HTM. Trotz der mehrwöchigen Schließung ohne Besucherverkehr hat das Museum noch niemanden in Kurzarbeit schicken müssen. „Kollegen, die sonst an der Kasse, im Shop oder Aufsichtsbereich tätig sind, haben andere Aufgaben bekommen. Viele helfen im Archiv“, so Köhler, der als Historiker die Sammlung des Hauses betreut, die aus den Bereichen Archiv, Bibliothek und Objektsammlung besteht. Im Archiv lagern allein rund 800 A4-Aktenordner, 1200 Archivkartons, 45 000 Fotos (Positive, Negative und Dias), bis 200 Baupläne sowie 128 Mikrofilmrollen (35 mm). „Wir machen gegenwärtig Bestandsreinigung, archivgerechte Verpackung mit säurefreien Archivmappen und -kartons sowie Digitalisierungen. Das ist Hilfe für die zentralen Aufgaben des Museums: das Sammeln, das Bewahren, das Forschen und das Vermitteln der Peenemünder Geschichte“, sagt Köhler. Bereit sein für einen Neustart Die Bibliothek verfüge über rund 3500 Bücher und etwa 2000 Zeitungen. Der aktuelle Arbeitsauftrag lautet hier: Sortieren und Neuordnung der Aufstellung der Bücher sowie Reinigung und Erfassung unverzeichneter Altbestände. Thomas Köhler in der Museumsbibliothek des HTM. Quelle: WLG Zur Arbeit hinter verschlossenen Türen gehört gegenwärtig auch das langfristige Vorbereiten von neuen Ausstellungen, wie HTM-Kurator Dr. Philipp Aumann betont. „Sollte es am 4. Mai wieder losgehen, wollen wir bereit sein.“ Vitrinen in den Ausstellungsbereichen werden gereinigt. Fast täglich würden auch in Zeiten von Corona Anfragen eingehen - telefonisch oder per Email. „Da geht es um familiengeschichtliche Recherchen, wissenschaftliche Anfragen, Bitten von TV-Produktionen sowie Schenkungen und Leihgaben“, sagt Köhler. Die jüngste Schenkung komme aus Nordrhein-Westfalen von einer Wohnungsauflösung - mehrere hundert Fachbücher zu den Peenemünder Geheimwaffen. Gewerkelt wird auch im Außenbereich des Museums. „Die Ausstellung in der Werkbahn wird überarbeitet und teilweise erneuert. Inhaltliche Fehler bei den Texttafeln werden korrigiert, weil es neue Erkenntnisse gibt. Abgenutzte Dinge in der Bahn werden ausgetauscht“, so Köhler. Neue Farbe bekommen auch die restaurierten Stabantennen und das Strahlruder am Modell der V2-Rakete. Uwe Böttger bringt am Modell der V2-Rakete neue Farbe auf. Quelle: WLG Quelle: https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Corona-Das-passiert-hinter-verschlossenen-Tueren-im-Peenemuender-Museum/ --------------------------- OZ vom 02.05.2020, S. 14:
- Bauausschusssitzung der Gemeinde Peenemünde: Entwurf des "Haus des Gastes" soll beschlossen werden
OZ vom 26.01.2026, S. 10: Peenemünder Haus des Gastes kostet mehr als 5 Millionen Euro PEENEMÜNDE. Im Mittelpunkt der nächsten Bauausschusssitzung in Peenemünde am 27. Januar ab 18 Uhr im Gemeindebüro steht die Entwurfsplanung für den Neubau des „Hauses des Gastes“ am Hafen. Das geplante Gebäude soll künftig als neuer Eingangsbereich für das Historisch-Technische Museum (HTM) dienen. Vorgesehen sind im Erdgeschoss der Museumseingang mit Touristinformation, Kasse und Shop. Im Obergeschoss sollen ein Veranstaltungsraum, das Gemeindebüro sowie weitere Funktionsräume untergebracht werden. Um die Planung fortzuführen und den Fördermittelantrag zu aktualisieren, soll der Entwurf beschlossen werden. Die geplanten Baukosten liegen bei rund 5,5 Millionen Euro. Weitere Themen sind: Plangenehmigungsverfahren zur Wiedervernässung in Peenemünde, Erneuerung des Gehweges in der Bahnhofstraße inklusive Beleuchtung sowie Fragen zur Parkplatzabgrenzung am Spielzeugmuseum.
- Peenemünder Werkbahn im HTM mit Graffiti beschmiert
In der Nacht vom 24. auf den 25. März 2021 ist die im Historisch-Technischen Museum Peenemünde ausgestellte originale Peenemünder Werkbahn durch Unbekannte mit einem großflächigen Graffiti besprüht worden. Sowohl der Trieb- als auch der Steuerwagen wurden dabei erheblich beschädigt. Auch eines der bewusst belassenen historischen Zeitfenster aus der Zeit der Nachkriegsnutzung durch die DB sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Die unverzüglich hinzugezogene Polizei nahm den Vorfall auf. Fotos vom 25. März 2021 nach der Entdeckung des Schadens: Fotos: Th. Köhler ________________________________________________________________ Pressemitteilung der Polizei: POL-ANK: Hoher Sachschaden nach Graffitischmiererei auf Museumsgelände Nr.4873732 | 25.03.2021 | PP NB | Polizeipräsidium Neubrandenburg Peenemünde (ots) - Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht - in der Zeit vom 24. März, 22.00 Uhr, bis zum 25. März 2021, 06.00 Uhr - zwei Großexponate auf dem Gelände eines Museums in Peenemünde mit Graffiti beschmiert. Bei den beiden Exponaten handelt es sich um historische Waggons. Die Täter verursachten mit ihrem Schriftzug "FiRSt HiT!" einen Gesamtschaden von 40.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Heringsdorf unter 038378-2790, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Katrin Kleedehn Telefon: 039712513040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Quelle: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=168684&processor=processor.sa.pressemitteilung ________________________________________________________________ OZ vom 26.03.2021, S. 13:
- Tannenbaumverbrennen in Peenemünde am 10. Januar 2026 ab 17 Uhr
Wie jedes Jahr möchte die Freiwillige Feuerwehr Peenemünde auch 2026 wieder mit Euch ins neue Jahr starten. In gemütlicher Runden gibt es Bratwurst vom Grill und Heißgetränke. Infos zur Veranstaltung: https://facebook.com/events/s/tannenbaumverbrennen/912243961135591/
- Gruß zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr 2026
Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde des Vereins, liebe an Peenemünde Interessierte, wir wünschen Euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Einen herzlichen Dank an all die fleißigen Hände und Gönner, die uns und unsere Projekte auch in diesem Jahr unterstützt haben. Für das 2026 wünschen wir Euch viel Glück, Kraft und Gesundheit. Der Vorstand des Fördervereins Peenemünde e.V.
- Peenemünde sucht Investor für letztes Filetstück: Sechs Hektar Bauland an Hafenpromenade
OZ vom 29.01.2025, Seite 9 Peenemünde plant neues Ortszentrum am Hafen Investor für sechs Hektar große Fläche gesucht / Wohnen, Gastronomie und Handel vorgesehen ______________________________________________________ OZ+ vom 27.01.2025: Großprojekt auf Usedom Peenemünde sucht Investor für letztes Filetstück: Sechs Hektar Bauland an Hafenpromenade Peenemünde auf Usedom sucht einen Investor für das sechs Hektar große Bauland an der Hafenpromenade. Quelle: Tilo Wallrodt In Peenemünde soll ein großes Areal am Hafen zu einem modernen Ortszentrum umgestaltet werden. Geplant sind Quartiere für Tourismus, Gastronomie und Wohnen sowie ein „Haus des Gastes“. Jetzt sucht die Usedomer Nordgemeinde einen Investor. In Peenemünde soll ein großes Areal am Hafen zu einem modernen Ortszentrum umgestaltet werden. Geplant sind Quartiere für Tourismus, Gastronomie und Wohnen sowie ein „Haus des Gastes“. Jetzt sucht die Usedomer Nordgemeinde einen Investor. Peenemünde. Zwischen Hafenpromenade, Kraftwerk und Phänomenta will die Gemeinde Peenemünde ein Baugebiet entwickeln, das den Ortscharakter entscheidend verändern dürfte. Die Rede ist von einer etwa sechs Hektar großen Fläche am Hafen, dem wohl letzten Filetstück des geschichtsträchtigen Ortes. Auf dem Areal der ehemaligen Marinedienststelle Peenemünde soll ein modernes Ortszentrum gestaltet werden. „Wir haben fünf Quartiere für eine Nutzung vorgesehen. Bei der Fläche an der Hafenpromenade liegt der Fokus auf Tourismus, Gastronomie und Handel“, sagt Bürgermeister Ralf Turowski. Peenemünde: Keine erkennbare Ortsmitte Neben einem „Quartiersplatz“ gibt es weitere Bereiche für Wohnen, Fremdenbeherbergung sowie den Hafenplatz mit Kultur und Bildung. Maximal Zweigeschosser sollen dort zugelassen werden. Mit dem Bebauungsplan Nr. 12 „Ortszentrum Peenemünde“ wagt die Gemeinde einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft. Ziel ist es, den Fokus vom bisherigen Ortskern hin zum Hafenbereich zu verlagern. Eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Entwicklung beschäftigte, kam zum Schluss, dass der Ort „völlig zersiedelt und keine erkennbare Ortsmitte vorhanden ist“. Gastronomie und Läden mit regionalem Bezug „Denkbar sind gastronomische Angebote direkt am Wasser, kleine Läden mit regionalem Bezug und Bereiche für kulturelle Veranstaltungen. Parkmöglichkeiten für die erwarteten Besucherströme sind auch berücksichtigt“, sagt der Bürgermeister und bezieht das auf die vorgesehenen Stellplätze entlang der Mauer am Historisch‐Technischen Museum (HTM). Hoffen auf eine Belebung des Ortszentrums: Bürgermeister Ralf Turowski (r.) und sein Vize Mario Szostak vor der Ruine des Sauerstoffwerks in Peenemünde. Quelle: Henrik Nitzsche Direkt neben dem Gelände soll am Hafen auch das „Haus des Gastes“ errichtet werden. In dem Gebäude sollen der Besuchereingang des HTM, die Touristeninformation, Veranstaltungsraum, Heimatstube, Bürgermeisterbüro sowie Shop‐ und Kassenbereich integriert werden. Zwölf Jahre bis zum Planungsrecht Die Planung an der Hafenpromenade basiert auf dem Flächennutzungsplan und dem Regionalen Entwicklungskonzept der Gemeinde Peenemünde 2020. Die Vision der Planer damals reichte bis 2020 und sah eine aufstrebende Gemeinde mit einem lebendigen Hafen, Wohnungen, Kleingewerbe sowie einer schicken Hafenpromenade vor. „Mit dieser Fläche haben wir uns in den letzten zwölf Jahren beschäftigt. Jetzt haben wir mit dem Bebauungsplan eine Grundlage und Planungsrecht“, sagt Mario Szostak, stellvertretender Bürgermeister. Der Aufstellungsbeschluss für den B‐Plan datiert von Juli 2013. Bürgermeister: Dort liegt kein Meter Kabel Doch für die Umsetzung der ehrgeizigen Pläne braucht es nun einen Investor, der bei einer Ausschreibung gefunden werden soll. Bewusst haben die Peenemünder die Fläche mit gut sechs Hektar groß gehalten, weil auch die Planung der einzelnen Quartiere in einer Hand liegen soll. Vier von insgesamt acht geplanten Dreigeschossern in der Peenemünder Bahnhofstraße stehen bereits. Quelle: Henrik Nitzsche Vor der Bebauung brauche es nun eine komplette Erschließung. „Dort liegt kein Meter Kabel. Wir benötigen auf dem Grundstück sämtliche Versorgungsträger“, ergänzt der Bürgermeister. Wann auf dem Gelände was passiert, hängt von der Ausschreibung ab, die wegen der Größe der Fläche überregional stattfinden soll. 100 neue Wohnungen in der Bahnhofstraße Neben der Belebung des Hafenbereiches liegt der Fokus in der kleinen Nordgemeinde gegenwärtig auf dem Wohnungsbau. Die Vakon‐Baugesellschaft aus Neubrandenburg setzt gegenwärtig eines der größten Wohnbauvorhaben auf Usedom um. In den nächsten drei Jahren sollen in der Peenemünder Bahnhofstraße an der Zufahrt zum HTM 100 neue Wohnungen entstehen. Investiert werden rund 30 Millionen Euro. Nürnberger wollen Sauerstoffwerk sanieren Außerdem sind Projektentwickler von Terraplan aus Nürnberg aktuell dabei, eine der letzten Nazi‐Ruinen in Peenemünde, das Sauerstoffwerk, wieder zum Leben zu erwecken. Sie planen in dem fünfschiffigen Aufbau Ferienwohnungen und Wohnungen für Dauernutzer. Zudem soll mithilfe einer Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem HTM an die Geschichte des ehemaligen Sauerstoffwerks erinnert werden. OZ Quelle: https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/usedom-peenemuende-sucht-investor-sechs-hektar-bauland-an-hafenpromenade-PH24WO5MYRFVJFIALKGS6LGKE4.html
- Bericht des Bürgermeisters der Gemeinde Peenemünde - Worte zum Jahresausklang
Quelle: Der Usedomer Norden - Amtliches Bekanntmachungsblatt des Amtes Usedom-Nord, Nummer 12 (17. Dezember 2025), S. 5 https://www.amtusedomnord.de/images/pdf/amt/amtsblatt/2025/693af0fd4055e.pdf



























