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339 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Weihnachtsgruss des Fördervereins Peenemünde

    Wir wünschen all unseren Mitgliedern und Freunden ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2023!

  • Das neue Infoblatt 4/2022 ist da!

    Die aktuelle Ausgabe 4/2022 unseres Infoblatts war zum 2. Advent fertig gedruckt und wurde inzwischen an unsere Mitglieder mit der Post verschickt...

  • Erstflug des Raumflugzeug-Demonstrators von Polaris erfolgreich am 8. November 2022 in Peenemünde abgeschlossen

    Europäische Sicherheit & Technik, 21.11.2022: Erstflug des Raumflugzeug-Demonstrators von Polaris erfolgreich Foto: Polaris Das Bremer Startup-Unternehmen Polaris Raumflugzeuge hat nach eigenen Angaben bereits am 8. November vom Flugplatz Peenemünde den Erstflug des Raumflugzeug-Demonstrators ATHENA erfolgreich durchgeführt. ATHENA wurde dem Unternehmen zufolge im Auftrag der Bundeswehr im März 2022 gebaut. Es handle sich bereits um den dritten von Polaris gebauten und geflogenen skalierten Raumflugzeug-Demonstrator und das erste im Kundenauftrag gebaute Fluggerät. Wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht, fand der Erstflug in einem eigens für Polaris eingerichteten Flugbeschränkungsgebiet (ED-R) statt, das von der Deutschen Flugsicherung für die Flugerprobung eingerichtet wurde. Der ED-R umfasst den Flughafen Peenemünde und die angrenzenden Gewässer der Ostsee mit einer Gesamtfläche von 260 Quadratkilometern. Das Flugzeug wurde ferngesteuert, unterstützt von einem automatischen Flugregler zur Fahrzeugstabilisierung und Vermeidung von Strömungsabrissen sowie einem Beyond-Visual-Line-Of-Sight (BVLOS)-Telemetriesystem. Bei dem ersten Flug wurde eine Strecke von etwa zehn Kilometern zurückgelegt. Athena ist laut Hersteller 3,5 m lang und hat eine Abflugmasse von 120 kg. Das Fahrzeug ist zunächst mit vier Turbinenmotoren ausgestattet und soll mit Turbinenantrieb eine Geschwindigkeit von Mach 0,4 erreichen. Der Mittelteil des Fahrzeugs ist für die spätere Integration eines Raketentriebwerks und eines entsprechenden Raketentreibstoffsystems ausgelegt, was die Leistung des Flugzeugs erheblich steigert. Die starke und steife Flugzeugstruktur ist für seitliche Manöverbelastungen von 6,6 g ausgelegt, während das robuste Fahrwerk für zusätzliche Haltbarkeit bei harten Landungen sorgen soll. Polaris entwickelt nach eigenen Angaben wiederverwendbare Mehrzweck-Raumflugzeuge. Zu den besonderen Merkmalen gehören das flugzeugähnliche Starten und Landen auf konventionellen Start- und Landebahnen sowie die Fähigkeit, die Einsatzbasis autonom zu wechseln. Die Wiederverwendbarkeit und der flugzeugähnliche Betrieb führen nach Aussage des Unternehmens zu grundlegenden Kostensenkungen im Vergleich zu herkömmlichen Raketen und ermöglichen ein noch nie dagewesenes Maß an Reaktionsfähigkeit, Flexibilität und Sicherheit. Nach Aussage von Alexander Kopp von Polaris will sein Unternehmen einen Hyperschall-Flieger entwickeln, der in erster Linie Satelliten in den Weltraum bringen soll. Ein Prototyp eines solchen Flugzeugs soll 2025 fertiggestellt werden. Neben dem Transport von Lasten ins All könne mit einem solchen Flugzeug allerdings auch Hyperschall-Aufklärung betrieben werden, so Kopp. Da es dem Flieger möglich sei, in Höhen jenseits der 100 Kilometer – also in den Weltraum – vorzustoßen, könne damit auch Aufklärung in Friedenszeiten erfolgen, ohne den Luftraum eines Staates zu verletzen. Da das Konzept zur Erreichung der Hyperschallgeschwindigkeit von mehr als Mach 5 auf Raketentriebwerke setzt, ist seine Flugbahn nach Angaben des Polaris-Managers innerhalb der Atmosphäre wesentlich flexibler als die eines vergleichbaren Fliegers mit luftatmendem Antrieb. Redaktion / lah Quelle: https://esut.de/2022/11/meldungen/38087/erstflug-des-raumflugzeug-demonstrators-von-polaris-erfolgreich/

  • Neue Pläne für das Sauerstoffwerk in Peenemünde

    Ostseezeitung vom 18.11.2022, S. 11: Pläne für Sauerstoffwerk in Peenemünde -------------------------- OZ+ vom 17.11.2022: Bauvorhaben Pläne für Nazi-Ruine auf Usedom: Im Sauerstoffwerk in Peenemünde sollen 90 Wohnungen und ein Café entstehen Das Sauerstoffwerk in Peenemünde hat eine bewegende Geschichte, heute ist es eine Ruine. Doch das soll sich ändern. Die Gemeinde hat das Gebäude verkauft, nun soll es saniert werden. Der Projektleiter erklärt, wie es später aussehen könnte. https://www.ostsee-zeitung.de/.../plaene-fuer-nazi-ruine ...

  • Jahrestreffen 2022: Fahrt zum Prüfstand VII am 3. Oktober

    Heute Nachmittag unternahmen Mitglieder und Gäste des Fördervereins eine gemeinsame Fahrt zum Peenemünder Prüfstand VII, um 15.58 Uhr an den ersten Schuss ins All vor genau 80 Jahren zu denken...

  • Jahrestreffen 2022: Jahreshauptversammlung des Fördervereins am 2. Oktober

    Am 02.10.2022 trafen wir uns 9.30 Uhr zum gemeinsamen Gruppenfoto vor der A 4-Rakete im HTM. Um 10 Uhr begann unsere Jahreshauptversammlung im Seminarraum des HTM. Bericht des Vorstandes Der Bericht wurde vom 2. Vorsitzenden, Thomas Köhler, gehalten, da Volkmar Schmidt erkrankt war:   Liebe Vereinsmitglieder und Freunde, werte Gäste,   ich begrüße Sie, im Namen des Vorstandes recht herzlich zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung. Ich freue mich, dass auch dieses Jahr wieder so viele Mitglieder und Freunde unseres Vereins anwesend sind.   Morgen (3.10.) jährt sich zum achtzigsten Mal der Tag an dem eine Rakete vom Prüfstand VII erfolgreich gestartet wurde und das erste Mal ein vom Menschen geschaffenes Gerät den Weltraum erreichte. Der Zeitgeist ignoriert dieses Ereignis und ist bemüht den Namen von Wernher von Braun aus der Öffentlichkeit zu tilgen. Ich erspare mir weitere Erläuterungen. Wenn diese Tendenz sich weiter fortsetzt glauben spätere Generationen die Raumfahrt hat mit dem Sputnik begonnen.   Nun zum Bericht: Auch im vergangenen Berichtszeitraum mussten wir von lieben Mitstreitern Abschied nehmen. Unser langjähriges Ehrenmitglied Maria Klar ist kurz nach Vollendung ihres hundertsten Geburtstages in diesem Jahr verstorben. Weiterhin verstarben Roswita Haarke und Willy Bührer.   Im Andenken an die Verstorbenen haben die Teilnehmer der Versammlung sich für eine Minute von den Plätzen erhoben.   Was ist in der Berichtszeit passiert?   Durch die Corona bedingten Einschränkungen in den letzten Jahren waren die persönlichen Kontakte mit Herrn Gericke seltener. Verbindung zum HTM war durch unseren 2. Vorsitzenden, Thomas Köhler, ständig gesichert. Das offene, vertrauensvolle und freundschaftliche Verhältnis konnte weiter gefestigt werden. Wir werden auch weiterhin alles dafür tun, dass es bleibt bzw. weiter gefestigt wird. Dazu werden wir alle Projekte unterstützen, die das Museum attraktiver machen und noch bestehende Defizite beseitigt werden. Es ist an der Zeit auch die wissenschaftlich-technischen Leistungen der Peenemünder Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker, sowie der Vielzahl von Mitarbeitern, neben ihrer Verstrickung in das nationalsozialistische Regime im Dritten Reich, kritisch und sachlich darzustellen und ihre Bedeutung an der Entwicklung der Raketentechnik für die Forschung und auch für den militärischen Einsatz nach 1945 aufzuzeigen.   Es besteht mit der Geschäftsführung (des HTM) und den Vertretern der Landesregierung Übereinstimmung darin, dass das Konzept für das Museum überarbeitet werden muss. Thomas Köhler hat auf der letzten JHV uns über die Planung zur neuen Ausstellung informiert. Er wird uns heute über den gegenwärtigen Stand informieren.   Uns kommt es in Zukunft darauf an, eine breit gefächerte Förderung der weiteren Erforschung zu unterstützen und dazu eigene Forschungsprogramme aufzulegen. Dazu brauchen wir die Mitarbeit aller Vereinsmitglieder und vieler Mitstreiter. Im letzten Jahr haben wir uns besonders mit der Einrichtung der Ausstellung über das JG 9 beschäftigt. Durch Lutz Hübner, der die Arbeiten organisiert hat, Manfred Kanetzki, der maßgeblich mit der Recherche beteiligt war, so Klaus Felgentreu, der bei der Organisation der Exponate geholfen hat, ist die Ausstellung auf begrenzten Raum vollendet worden. Sie konnte am 1. März 2022 eröffnet werden. Viele Gäste und interessierte Besucher waren dabei. Von den bisherigen Besuchern, insbesondere Zeitzeugen, wurde die Ausstellung als gelungen eingeschätzt. Des Weiteren wurde die Marineausstellung mit neuen Exponaten ergänzt. Auch hier hat Lutz Hübner maßgeblichen Anteil. Während der Saison wurden jeden Mittwoch, um 19 Uhr, Vorträge organisiert, die immer gut besucht waren. Weiterhin organisierte Holger Neidel, mit Unterstützung der Marinekameradschaft Dranske, regelmäßig Arbeiten zur Werterhaltung des Museumsschiffes   Auf unserer letzten Mitgliederversammlung haben wir über die Arbeit mit der Jugend diskutiert. Es geht darum, das Interesse der jungen Menschen für die Erforschung der Peenemünder Geschichte zu wecken. Leider ist das Interesse dafür nicht weitergeführt worden, weil die Schüler die Schule später verlassen haben. Aus unserer Sicht ist es wichtig junge Leute für eine Tätigkeit in den Unternehmen der Luft- und Raumfahrt zu gewinnen.   Der am 15. April 2020 gegründete „Förderverein Technikmuseum – Wernher von Braun“ hat sich aufgelöst. Grund dafür waren der Mitgliederrückgang, Interessenkonflikt bei der Digitalisierung des Prüfstandes VII, den nicht realen Zielen der Arbeit im Verein, sowie das Scheitern der Bemühungen zum Kulturerbe – Status für Peenemünde.   Der internationale Förderkreis für Raumfahrt, der 1951 von Hermann Oberth und Wernher von Braun gegründet wurde und in dem Volkmar Schmidt seit mehreren Jahren Mitglied ist, hat in diesem Jahr Neuwahlen des Präsidiums und des Kuratoriums durchgeführt. Prof. Dr. Kramer schied als Präsident nach 10jähriger Amtszeit aus. Als Nachfolger wurde Prof. Dr. Schmucker gewählt, der aber aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat. Als neuer Präsident wurde 2015 Dr. Fritz Merkle von der OHB gewählt. Die letzten Tagungen sind aus Corona – Gründen ausgefallen. Die diesjährige Tagung findet vom 21.10. bis 23.10. in Garmisch-Patenkirchen statt. Weiterhin bestehen gute Kontakte zur Hermann Oberth- Gesellschaft in Feucht, nach Kummersdorf, Bleicherode, zum DLR –Standort in Lampoldshausen sowie zum Raumfahrtunternehmen ASTRIUM in Bremen.   Tage der Raumfahrt in Neubrandenburg Die 37. Tage der Raumfahrt finden am 04. bis 06.11. in Neubrandenburg statt. Die bisherige Veranstaltung zur Eröffnung der „Nordischen Tage der Raumfahrt“ am 04.11. in Peenemünde mussten wir aus Kostengründen absagen.   Der Museumsverein Peenemünde (Achim Saathoff) sieht seine wichtigste Tätigkeit in der Absicherung von Rundfahrten im Peenemünder Gelände und zum P VII   Mitglieder:   Im Verein sind zum heutigen Stand 86 Mitglieder eingeschrieben. Leider ist es uns nicht gelungen unseren Verein maßgeblich zu verjüngen. Den Kontakt zu den meisten Vereinsmitgliedern erfolgt über unser Infoblatt. An dieser Stelle sei beiden Redakteuren, Klaus Felgentreu und Lutz Hübner, für ihre fleißige Arbeit gedankt.   Vorstandstätigkeit:   Der Vorstand arbeitet in der bekannten Zusammensetzung:   Erster Vorsitzender                Volkmar Schmidt Zweiter Vorsitzender             Thomas Köhler Schatzmeister                         Lutz Hübner   Im erweiterten Vorstand arbeiten:   Ulrike Chust (Protokoll) Manfred Kanetzki (Recherche, Publikation) Klaus Felgentreu (Infoblatt) Joachim Saathoff (Rundfahrten) Holger Neidel (Museumsschiff) Manfred Parpat ( Marinemuseum, Marine Kameradschaft)   Der Vorstand tagte monatlich, in der Regel am 1. Dienstag im Monat um 17 Uhr im HTM zu folgenden Themen: Aktuelles aus dem Vormonat, Arbeit mit den Finanzen, Bericht des Schatzmeisters, Zusammenarbeit mit dem HTM und weiteren Vereinen und Einrichtungen, Mitgliederarbeit- und Verwaltung, Inhalt Infoblatt, Versammlungen, Erweiterung und Vervollständigung der Ausstellungen im Marinemuseum und im Museumsschiff, Aufbau und Eröffnung  der Ausstellung über die Geschichte des JG 9, sowie die weitere Vervollständigung des Ausstellungsmaterials.   Wir hoffen, dass wir im kommenden Jahr wieder unserem in der Satzung gestelltem Ziel näher kommen und auf der nächsten Jahreshauptversammlung Fortschritte feststellen können. Wir wünschen, dass wir uns beim nächsten Treffen (voraussichtlich vom 01. bis 03.10.23 Wahlversammlung) alle wieder gesund in Peenemünde zusammenfinden und wieder gemeinsam ein paar erlebnisreiche Stunden verbringen können.

  • Informations-Veranstaltung der Gemeinde Peenemünde über die Zukunft des Sauerstoffwerks

    Am 07.07.2022 fand im Veranstaltungssaal des Historisch-Technischen Museums Peenemünde eine Informations-Veranstaltung der Gemeinde Peenemünde über die Zukunft des Sauerstoffwerks statt. Hier ein paar Schnappschüsse aus der Präsentation für alle, die nicht dabei sein konnten...

  • Das neue Infoblatt 1/2022 ist da!

    Die aktuelle Ausgabe 1/2022 unseres Infoblatts ist nun endlich fertig gedruckt und wird unseren Mitgliedern gerade mit der Post zugeschickt. Diesmal kommt es recht spät, aber wir wollten die Eröffnung der JG9-Ausstellung unbedingt mit hinein nehmen. Wir bitten um Verzeihung, dass uns auf der Titelseite ein kleiner Fehler unterlaufen ist. Eigentlich müsste hier "Ausgabe 1-2022" stehen...

  • Jahrestreffen 2021 und Jahreshauptversammlung des Fördervereins Peenemünde e.V.

    Wir freuen uns, dass es in diesem Jahr wieder möglich ist, bei Beachtung der Corona-Schutzregeln, unsere diesjährige Jahreshauptversammlung in Peenemünde durchzuführen. Wir haben Verständnis, dass einige Mitglieder wegen der noch nicht beendeten Pandemie heute nicht anwesend sind. Bodo Stüwe, im Alter fast 102 Jahren, ist leider nicht mehr in der Lage an unserer Veranstaltung teilzunehmen. Auch Maria Klar mit ihren 99 und Lucia Mokelke mit 98 Jahren sind nicht mehr in der Lage zu unserem Treffen anzureisen.   Von dieser Stelle grüßen wir unsere ältesten Mitglieder recht herzlich und wünschen ihnen immer beste Gesundheit. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto an unserem A4-Modell führten wir gestern vormittags im Museum unsere Jahreshauptversammlung am 2. Oktober 2021 durch. Anschließend besuchten wir die aktuelle Sonderausstellung des HTM und fanden dann abends wieder für ein gemeinsames Essen in der Zwiebel zusammen. Zum Ausklang gab es heute am 3. Oktober Kaffee und Kuchen im Müggenhof und Fahrten zum Prüfstand VII. Wir danken allen unseren Mitgliedern und Freunden für das gelungene diesjährige Jahrestreffen. Einen herzlichen Dank auch an all die helfenden Hände vorort und liebe Grüße an alle, die es leider in diesem Jahr nicht nach Peenemünde geschafft haben!

  • Das neue Infoblatt 2/2021 ist da!

    Die aktuelle Ausgabe 2/2021 unseres Infoblatts ist erschienen und dürfte unsere Mitglieder spätestens heute mit der Post erreichen.

  • 30 Jahre Historisch-Technisches Museum in Peenemünde

    OSTSEE-ZEITUNG, Sonnabend/Sonntag, 8./9. Mai 2021, S.13: 30 Jahre Historisch-Technisches Museum in Peenemünde Am Sonntag vor 30 Jahren wurde das damalige Informationszentrum eröffnet. Inzwischen waren 6,5 Millionen Menschen im Norden der Insel Usedom zu Gast.

  • Jahrestreffen 2020 entfällt wegen Corona-Einschränkungen

    Liebe Vereinsmitglieder und Freunde,   2020 war das 30. Jahr des Beginns der Aufarbeitung der Peenemünder Geschichte. Es gründete sich der „Neue Historische Verein Peenemünde in Vorpommern“ am 28. Juli 1990. Nachzulesen im Infoblatt 2-2020. In Einschränkung durch die Corona-Pandemie war weder eine Feier, noch eine Jahreshauptversammlung möglich. So werden die Berichte des Vorstandes, der Revisionskommission und des Schatzmeisters im Infoblatt 4-2020 veröffentlicht. Wir hoffen, dass im kommenden Jahr die Corona-Einschränkungen aufgehoben werden. Wenn es so ist, dann planen wir unsere Jahreshauptversammlung für den 03. Oktober 2021 und die Veranstaltung zur Eröffnung der Nordischen Tage der Raumfahrt auch am 03. Oktober 2021. Vorgesehen ist am 02. Oktober 2021 wieder ein Museumsbesuch, Fahrt zum P VII und unser gemeinsamer Abend findet auch wieder statt. Dazu informieren wir alle Mitglieder rechtzeitig.   Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

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