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Neuer Artikel über unser Marine-& Flugplatzmuseum Peenemünde
Nordkurier, 06.05.2024 Erinnerungen an DDR-Marine und Jagdflieger auf der Insel Usedom Der Vorsitzende des Fördervereins Peenemünde,...

Förderverein Peenemünde e.V.
6. Mai 20242 Min. Lesezeit


Peenemünder Werkbahn im HTM mit Graffiti beschmiert
In der Nacht vom 24. auf den 25. März 2021 ist die im Historisch-Technischen Museum Peenemünde ausgestellte originale Peenemünder Werkbahn durch Unbekannte mit einem großflächigen Graffiti besprüht worden. Sowohl der Trieb- als auch der Steuerwagen wurden dabei erheblich beschädigt. Auch eines der bewusst belassenen historischen Zeitfenster aus der Zeit der Nachkriegsnutzung durch die DB sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Die unverzüglich hinzugezogene Polizei nahm den

Förderverein Peenemünde e.V.
26. März 20211 Min. Lesezeit


V1-Schusskolben am Strand von Zempin entdeckt und geborgen
Fundsituation am 14.02.2020. Foto: Th. Köhler Am 14. Januar 2020 wurde dem Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) von einem aufmerksamen Strandbesucher ein Bodenfund am Strand zwischen Zinnowitz und Zempin gemeldet. Bei dem Objekt handelte es sich um einen Schusskolben für die Startrampen der Flugbombe Fi 103 („V1“). In Zempin wurden von insgesamt drei Feldstellungen bis Juni 1944 die Flugbomben und Startrampen von Soldaten des Flakregiment 155 (W) unter Einsatzbeding

Förderverein Peenemünde e.V.
29. Jan. 20201 Min. Lesezeit


Museumsschiff "Hans Beimler" im Peenemünder Hafen von Linksextremisten beschmiert - Staatsschutz ermittelt
OZ+ vom 18.06.2018, 15:16 Uhr: Museumsschiff beschmiert - Staatsschutz ermittelt In der Nacht von Sonntag zu Montag wurde im Hafen Peenemünde ein Museumsschiff beschmiert. Auf der „Hans Beimler“, ehemaliges Raketenschnellboot der NVA, wurde der Schriftzug „Deutschland muss sterben“ angebracht. Die Polizei ermittelt. In der Nacht zu Montag wurde das Museumsschiff „Beimler“ im Peenemünder Hafen beschmiert. Quelle: Nitzsche Henrik Peenemünde. In der Nacht von Sonntag zu Montag

Förderverein Peenemünde e.V.
19. Juni 20181 Min. Lesezeit


Neue Sonderausstellung „Wunder mit Kalkül“ im HTM eröffnet
OZ vom 28.01.2016 P eenemünde als Teil des Rüstungswahns Sonderausstellung im HTM zeigt, wie die Nationalsozialisten an 'Wunderwaffen'...

Förderverein Peenemünde e.V.
28. Jan. 20162 Min. Lesezeit


Artikel zum Museumsschiff "Hans Beimler": Das letzte Kampfschiff der DDR-Volksmarine
Nordkurier am Wochenende vom 19./20. September 2015, S. 5: Download als PDF:

Förderverein Peenemünde e.V.
20. Sept. 20151 Min. Lesezeit


Original-Werkbahn von Peenemünde seit 17. Juli 2007 zu besichtigen
Anlässlich des 6. Museumsfestes im HTI wurde in den beiden sanierten historischen S-Bahnwagen eine Ausstellung über die Peenemünder Werkbahn eröffnet. Seit 2004 wurden die stark beschädigten Doppelwagen unter Leitung des Metallrestaurators Wolfgang Hofmann restauriert. Den symbolischen Akt zur Eröffnung nahm Ruth Kraft, Ehrenmitglied unseres Vereins, vor. Die restaurierte Werkbahn heute als Teil der Ausstellung im HTI. (Fotos: L. Hübner) In Dessau und Bautzen gebaut, von

Förderverein Peenemünde e.V.
19. Juli 20071 Min. Lesezeit


Peenemünder Werkbahn zurückgekehrt
OZ vom 23. Februar 2004: OZ vom 23. Februar 2004: Nordkurier vom 25. Februar 2004:

Förderverein Peenemünde e.V.
25. Sept. 20041 Min. Lesezeit


Gewichtiges Mitbringsel aus England: Gebrüder Pavelin bringen V2-Brennkammer nach Peenemünde
OZ vom 23. September 2004:

Förderverein Peenemünde e.V.
23. Sept. 20041 Min. Lesezeit


Mit 93 Jahren voller Schwung in den rostigen Steuerwagen
OZ vom 2. März 2004:

Förderverein Peenemünde e.V.
2. März 20041 Min. Lesezeit


Engländer kündigen Übergabe weiterer A4-Fragmente an
OZ vom 9. Januar 2004:

Förderverein Peenemünde e.V.
9. Jan. 20041 Min. Lesezeit


Originaler Peenemünder Werksbahn-Wagen soll wieder auf die Insel kommen
OZ vom 30.10.2003:

Förderverein Peenemünde e.V.
30. Okt. 20031 Min. Lesezeit


Erinnerung an den Big Bang nach 59 Jahren - Engländer übergaben V2-Raketenteile
OZ vom 3. September 2003:

Förderverein Peenemünde e.V.
3. Sept. 20031 Min. Lesezeit
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