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Peenemünde: Dächer auf Museumsgelände werden saniert

  • Autorenbild: Förderverein Peenemünde e.V.
    Förderverein Peenemünde e.V.
  • 10. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

PEENEMÜNDE. Die Gemeinde Peenemünde will auf dem Gelände des Historisch-Technischen Museums die maroden Dächer des ehemaligen Wachgebäudes sowie der früheren Lehrschmiede sanieren. Beide denkmalgeschützten Gebäude leiden seit Jahren unter undichten Pappdächern.


Laut Verwaltung dringt bereits Feuchtigkeit in die historische Bausubstanz ein, wodurch weiterer Schaden droht. In der jüngsten Ratssitzung haben die Peenemünder die beschränkte Ausschreibung beschlossen, um zügig Angebote für die Bauarbeiten einzuholen. Die Kosten für die ehemalige Wache werden auf rund 92.000 Euro geschätzt, für die Lehrschmiede auf knapp 62.000 Euro.


Finanziert werden die Arbeiten fast vollständig über Fördermittel aus dem Sonderprogramm Denkmalschutz, dem Landesprogramm Denkmalpflege sowie durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Bemerkenswert: Der Eigenanteil der Gemeinde fällt äußerst gering aus. Für beide Projekte zusammen muss Peenemünde lediglich rund 260 Euro aus eigener Kasse aufbringen.


Quelle: Ostseezeitung (Usedom-Ausgabe) vom 9./10. Mai 2026, S. 10



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