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Projekt zur Ansiedelung von Seegras auf dem Meeresboden wischen dem Ruden und der Greifswalder Oie
Ostseezeitung (Usedom-Ausgabe) vom 14.08.2026, S. 10: Experten verlegen Seegras auf dem Grund der Ostsee Vor Usedom wird ein neues Verfahren erprobt, um Seegras auf dem Meeresboden anzusiedeln VON HANNES EWERT PEENEMÜNDE. Eine sechs Meter lange Schlange aus Seegras liegt auf einer Maschine in einer Halle am Freester Fischereihafen. Zentimeter für Zentimeter wird sie durch die Konstruktion geschoben, mit Garn umwickelt und für ihren ungewöhnlichen Einsatz vorbereitet. Was hier

Förderverein Peenemünde e.V.
14. Aug.3 Min. Lesezeit


Zeitungsartikel zur Ortsgeschichte Karlshagens inklusive der Auswirkungen der Luftangriffe auf Peenemünde 1943/44
Nordkurier.de vom 30.07.2026: Ostseeperle Weiße Villen sind verschwunden: Düsteres Rätsel um das Seebad an der Ostsee Hinter Strand und Dünen fehlt mehr als nur Bäderarchitektur. Die alte Seebadwelt wurde hier fast ausgelöscht. Von Eike Moldenhauer Karlshagen wirkt zunächst wie ein ruhiges Ostseebad: breiter Sandstrand, Dünen, viel Platz. Umso auffälliger ist, was hier fehlt. Wer auf Usedom unterwegs ist, denkt schnell an weiße Villen, Veranden und alte Pensionen. In Karlshag

Förderverein Peenemünde e.V.
30. Juli3 Min. Lesezeit


Chef der Marinekameradschaft Peenemünde in Sorge: „Ostsee könnte Kriegsnebenschauplatz werden“
Ostseezeitung (Usedom-Ausgabe) vom 15. Juli 2026, S. 10: ________________________________________________________________________ OZ+ vom 14.07.2026: Peenemünder Marinekameraden Usedomer DDR-Marineveteran in Sorge: „Ostsee könnte Kriegsnebenschauplatz werden“ Fast 22 Jahre lang hat Wolfgang Telle bei der DDR-Marine gedient, heute bewahrt der Karlshagener ihre Geschichte mit der Marinekameradschaft Peenemünde. Der 75-Jährige blickt auf den Kalten Krieg, die Wende und die aktu

Förderverein Peenemünde e.V.
15. Juli1 Min. Lesezeit


Urlauberin verletzt sich durch Phospor bei Bernsteinsuche am Strand zwischen Karlshagen und Peenemünde
SVZ vom 31.03.2004, S. 3: Brennende „Bernsteine“ am Strand Urlauberin verletzte sich auf Usedom / Altlasten eines Bombenangriffs angeschwemmt Usedom • Eine 57-jährige Urlauberin verletzte sich am Montag am Strand, als ein vermeintlicher Bernstein in ihrer Hand plötzlich zu brennen begann. Die Ursache ist Phosphor vom Bombenangriff auf Peenemünde vor 61 Jahren. Von Thomas Volgmann Der Schock war groß. Bei einem Strandspaziergang bei Karlshagen auf Usedom glaubte eine 57-jährig

Förderverein Peenemünde e.V.
31. März 20042 Min. Lesezeit
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